II. Von den göttl, Eigenschaften insbesondere. ar
den troft uns jemals rauben, 3. Blik, o mein geift! in jes Den wir auf dein versprechen nes leben, Für welches du er baun? Du bist ein fels, dein schaffen bist. Wo du mit herrs bund steht feft; Wohl dem, lichkeit umgeben, Gott ewig der sich auf dich verläßt. febn wirst, wie er ist. Du haft 6. Wie start sind unsers ein recht zu diesen freuden. glaubens gründe! Hieristdein Durchgottes gute sind sie dein wort, das niemals trügt; Und Sieh barum mußte driftus daß diß allen beifall finde, teiben, damit du föntest feHast du den eid hinzugefügt lig seyn. Warbaftger, was dein mund befchwort ft völlig unsers glaubens wertb.
4. Und diesen gott sollt ich nicht ebren, und seine gute nicht verstehn? Er sollte ru7. Erwäge diß, o meine feele! fen, ich nicht hören? Den Und traue gott, der's treu weg, den er mir zeigt, nict lich meint. Sep gern nach fei- gehn? Sein will ist mir ins nes worrs befeble, Der war- berz geschrieben. Sein wort heit freund, der lügen feind, bestärkt ihn ewiglich. Gott Beweise dich als gottes Find, soll ich über alles lieben Und Dem treu und wahrheit bei meinen nächsten so wie mich. Iig sind.
8. Gute, Liebe, Barm
5. Diß ist mein Dank, disist fein wille: I soll ganz liebe berzigkeit Gottes, seyn, wie er: So tangich das D süßer stand o felig leben. gebot erfülle: Stellt fich fein 38.98ie groß ist des all- bildnis in mir her. Sebt feine machtgen gute! Iftieb in meinerseele: So treibt der ein mensch, den sie nicht fie mich zu jeder pflicht. Und rührt? Der mit verhärtetem ob ich gleich aus schwachbeit gemute Den dank erstift, det feble, Herricht doch in mir ihm gebührt? Nein feineliebe die fünde nicht. zu ermessen, Sey ewig metne 6. D gott! laß deine gut größte pflicht. Der herr hat und liebe mir immerbar vor mein noch nie vergessen; Ver gißmeinber; auchfeiner nicht
augen feyn. Sie stark in mir die guten triebe, Mein ganzes 2.Wer hat mich wunderbar teben dir zu weibn. Sie trofte bereitet? Der gott, der meiner mich in noth und schmerzen, nichtbedarf. Werbatmitlang Sie leite mich zur zeit des mut mich geleitet? Er, deffen glücks und sie befica in met rathichoft verwarfWerstärkt nem herzen Die furcht des den frieden im gewissen? Wer teßten augenbliks.
gibt dem geifte neue Fraft? Wer läßt mich so viel guts ge
Nun lob mein feel den
nieffen? Its nicht sein arm, 39, gott, da biſt dieliede, Der alles schafft?
Uns wohlzuthun ist
Dein.
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