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Neues Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung
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Erste Abtheilung.

was wir getban, Siehst dulrechter gott! Nur die allein gerechter richter. beftehen, Die glaubig auf des 3.Viel gutes und barmher- mitlers tod, Bei wahrer reue zigkeitGibst du schon bier den ieben. So laß mich die ge frommen. Du schußeft sie vor rechtigkeit, Die mich von manchem leid, Darein die schuld und straf befreit, Im fünder fommen. So zeigeff glauben eifrig suchen. Du vor aller welt, Daß dir der eifer wohlgefällt, Den man der tugend widmet.

7. Wahrhaftigkeit und True Gottes.

Ber nur den lieben Gott.

4. Ja, herr! du liebst, was 37.od nie bhaſt du dein recht und gut; Du bist ein wort gebrochen, Nie freund der frommen. Wer deinen bund, o gott! verleft; Deinen willen gerne thut, Du báltst getreu, was du ver Wird von dir aufgenommen; fprochen, Vollführst, was du Sein sinn und thun gefällt dir vorgefeßt, Wenn erd und Dir wohl, Ift er gleich nicht himmel auch vergehn, Bleibt fo wie er foll, Ganz beilig, ganz vollkommen.

ewig doch dein wort beftebn.

2. Du bist kein mensch, daß 5. Doch dem, der dich, o dich gereue, Was uns dein gott, nicht scheut, Dem fre mund verbeiffen hat; Nach velnden verbrecher, Der dein deinermacht, nadedeinertreut gefes und recht entweiht, Bringst duwas du versprichfi Bist du ein strenger råcher! zur that. Scheint die erfül Verachtung, elend, schmer: lung gleich noch weit: So und hohn, Gewiffen smarter fommt fie doch zurrechtenzeit find sein lohn, Oft schon in 3. Und wie du das unfebb Diesem leben. bar giebest, Was deine buld 6. Und bleibt auch hier viel uns zugedacht: So wird, wei ungestraft; Viel gutes unbe- du vergeltung übeft, Dein Johnet, So kommt ein tag der drohwort auch gewiß boll rechenschaft, der feines fün- bracht. Wer dich, o gott! ders schonet. Da stellest du bebarrlich haßt, Fübtt dei ins bellste licht, Wie recht ner strafe schwere last. und billig dein gericht; Dann triumphirt der fromme.

4. O drucke bis tief in meit berze, Daß es vor jeder fünd 7. Gerechter gott, laß mich, ich scheur; Gib, daß ich nich wiedu, Das gute eifrig lieben; leichtsinnig scherze Mit deinet Gib felber mir die kraft dazu, strafgerechtigkeit. Nie werde Es willig auszuüben. Regt das von mir gewagt, Wat sich die fünde noch in mir: So dein befehl mir unterfagt. ftárke mich die furcht vor dir,

Daß ich sie überwinde.

5. Doch laß mich auch mi feftem glauben Dem wort

8. Und weil vor dir, ge- deiner gnade traun. Wer Fan

Den