II. Von den göttlichen Eigenschaften insbefonbere. 19 Drönen, thun was mir ge- der frommen freund; Uebelfällt? Wohl uns! wenn er thátern bist du feind: Wer nie gewährt, Was ein tho beharrt in seinen fünden, Kan richt berz begehrt. vor dir nicht gnade finden. 5. Hier in meinem pilger- 4. O fo laß uns nicht berftande Sey mein tbeil zufrie fcberzen Was du uns noch zu Denheit! Dort in meinem va- gedacht. Schaffe in uns reine terlände Wobnt die wahre berzen, Tödt in uns ber fünfeligkeit! Führt mein gang den macht! Denn was sind wir zum himmel ein, Mag der gott vor dir? Du bist Beilig; immer dunkel feyn. abet wit Sind verderbt und wer fan zählen, Groffer gott! wie oft wit feblen?
6. Darum auch auf rauben wegen, Christenseele! flage nicht, washier schmerzet, wird Dort fegen, Was bier nacht ist, wird dort licbt; Und ich fall erst gottes finn, Wenn ich ganz vollendet bin. 6. Heiligkeit und Gerec tigkeit Gottes. Sommt laßt und den berrn.. 35. Gott! vor desſen an.
5. Uns von fünden zu erld* fen, Gabft du deinen fohn da bin, D! so reinige vom bösen Durch ihn unfern ganzen finn. Gib uns, wie du felbft verbeift, Gibuns deinen guten geist Daß er unsern geift regies re; Und zu allem guten fübre. 6 Keiner fündlichen begier gesichte Ehrfurcht de Bleibe unser berz geweiht! billig und erfüllt! Ewges licht Unsers wandels größtetierbe aus deffen lichte Stets die Sey rechtichaffne beiligkeit! reinste flarbeit quilt! Laß Madhunsbeinembilde gleichs Doch deine beiligkeit Unfern Denn ju deinem himmelreich berzen jederzeit Kräftige er- Wirst du, herr, nur die erhemunterung geben, Nach der ben, bieimglaubenheiligleben beiligung zu streben. Es ist gewißlich an der zeit.
2. Heilig ist dein ganzes 36.Gerechter gott! vot wefen; Denn kein boses ist an dein gericht Muß dir. Ewig bist du so gewefen, alle welt sich stellen; Du wirst Und so bleibst du für und für. in ibren angesicht Auch mit Was dein wille wählt und mein urtheil fållen. O taß thut Jft unstråflich, recht und mich jede süünde scheun Und gut. Und mit deines armes bier mit ernst befliffen seyn, stärke Wirkst du stets voll- Vor dir einst zu bestehen. tommne werfe.
2. Du siebst von deinem bos 3. Herr! Du willst, daß dei ben thron Auf alle menschenne finder Deinem bilde åbn- Finder Bestimmeft jedem feilich seyn. Nie besteht vor bir nen lohn, Dem frommen und der fünder, denn du bist voll- dem fünder. Nie siehst du die kommen rein. Du bist nur personen an, auf das alleine 简史
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