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Neues Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung
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Erste Abtheilung.

ich, gott, verbergen ich? Das wird am tage des gerichts, er nicht alles wisse? Sey, Gleich thaten, euch belohnen. fanft du, dunkler als dasgrab 3. Allmacht Gottes. Das auge gottes schaut bine

Machs mit mir gott nach.

ab, und fennet deine tiefen. 27 Herr deine allmacht 2. Wo ist die nacht der ein­

reicht so weit, 218 famkeit, Die mich vor ibmerd und himel reichbet, Nichts verbeble? Er sieht euch schon, ift, das deiner berrlichkeit eb ihr noch seyd; Gedanken und deinen tbaten gleichbet. meiner feele! eh ich euch felbft Es ist kein Ding ſo groß empfinden fan, von eurer und schwer, Das dir zu ersten bildung an, Bis ihr thun nicht möglich war. euch ganz entfaltet. 2. Du ipricit! und auf 3. Er fennet und erfordein mächtig wort Fällt alles fcbet euch, Wenn ihr euch dir zu füßen Du fübreft dei schnell entziebet! Bemerk nen anschlag fort, Bey allen euch, wen ibr, strahlen gleich, bindernissen. Du winfit: so Schnell auffahrt; fchnell entitebt auf einmal da, Was fliehet! Bergebenswünschtich vorher noch kein auge sab. sterbt! vergeht! Ich baß euch! 3. Du haft dies große weit aufgezeichnet iteht Ihr all in gebau Aumácbtig aufgefüh ſeinem buche. rer! Und erd und himmel

4. Der herr gedenfet ibrerzeugt, es sey Dein arm, det noch, Jahrhunderte versie regieret. Dein wort, daß schwinden, Sie bleiben, und sie geschaffen hat, Ist ihnen ich tráume doch! Als wärens an der pfeiler statt.

Feine sünden. Sie alle muf 4. Die menge vieler wun fen an das licht, Wenn gott der zeigt, Daß, schöpfer, dein fommt, daß er im gericht Der vermögen Weit über die ge herzen rath enthülle. ſebe steigt, Die die natur be

5. Dann wird das siegel wegen, Du bleibst ihr bert feines buchs Vor aller welt und ihren lauf Hebit du, gebrochen. Das urtheil des nach weifer willführ, auf. verdienten flucs Gedanken 5. Was für ein wunder dei felbft gesprochen. Wo ist die ner macht Wird unser aug nacht, die sie verbebit? Der einft feben? Wenn nach der richter batte sie gezählt, und langen grabes nacht Die tob feinen sterben laffen. ten auferstehen; Wenn de

6. Send heilig, fepd von von unserm staub den rest 30 gott nur voll, Gedanken mei- neuen förpern werden läßt. ner feele! Daß, wenn gerichtet 6. Almádt'ger! mein er werden soll, Rein einziger staunter geift Witft sich vol mich quale. Send heilig, und dir darnieder Die obnmacht. Dann fürchtet nichts. Gott wie du feiber weißt, Druf

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