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Neues Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung
Entstehung
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II. Von den göttlichen Eigenschaften insbesonde gemacht, und meiner, eb ich könnrich doch fliebea? 3 war, Schon varerlich gedacht ich gen himmel, bist du

7. Du fanteft mein gebein, m treffen abgrund biek Chich ans licht gekomen, Dajou nab; Was kann mich dir ich im dunkel erst Die bil entziehen? 1010 Dung angenomen: Dein auge 3. Ja, böchster! es fan dei­fab mich schon, Eb ich bereitet ne band Mich allenthalben war, Und meiner tage lauf finden. Nichts bleibet bir War dir schon offenbar. berr! unbekannt, nicht die

8. Was für erkenntniffe, aebeimftenfunden. Selbst fin: Für köstliche gedanken! Unternig ist vor der licht. Jus záblbar sind sie mir; Denn sie dunkle dringt den angesicht. find obneschranken. Mit ebr Nichts, nichts fan bir entge­furdt will ich stets Auf dich, ben. Was ich gethan, geredt, mein schöpfer, fehn. Dir fol gedacht, Wird einst vor dein gen und dein lob, So gut ich gericht gebracht; Da muß fan, erböhn. 190ch vor dir steben.

9 Erforiche mich, mein gott, 4. 2db prage mir diß ernft Und prüfe, wie ichs meine. Ob haft ein; Das bofe zu vermei­ich das wirklich bin, Was ich den. Laß all mein thun recht= zu feyn mir feine. Sieh oblichaffen seyn; Mich nie von mein fuß vielleicht Sich einem ugend scheiden; Michlieben irrweg nabt, und balte mich nur, was dir gefällt Und die zuruf Auf ebnem ficbrem pfad.[ verbotne luft der welt Samt

25.Herr

Mel. Ein lämmiein geht. brem rei; verachten.Laß mic err, du erforscht unt oor dir, nach deinem wort, Fenneft mich, Von In fromer forgfalt imerfort auffen und von innen! Mein Nach deinem beifall trachten. thun und lassen komt vor dich, 5. uwiffender, erforsche Gebn, steben und beginnen ou Mein berz, finn und ge= Was meine fecte denkt unteanken. Bin ich geneigt von dicht, Weist du, vorber und meiner ruh, Dertugend pfad, teblest nicht; Du prüfest ber; u wanken: Ja, bin ich schon und nieren: Du kannst auch, auf bbiem weg, So führe wenn ich bin allein, Und gerne mich den rechten steg. Entreiß wollt verborgen seyn, Amich dem verderben! Gott! meine Weg ausspüren. möcht' ich stets dich findlic

2. Es ist kein wort in mei- icbeun! O mie getrofst könnt nem mund, Das ich dir könnt ich dann feyn! Wie freudig verbeblen. Du berr! fiebst in einstens sterben! Desherzens grund, Insinner Met Es ist gewißlich an der seit. fte der feelen. Wo geh ich bin 26.Umfon! umsonst ver vor deinem geist, Da da felbst! bullst du dich, Mein

die gedanken weift? Wohin bers, in finsternisfe; Was kan

ich