6
Erste Abtheilung.
9. Dann werd ich dich im feble; Gib mir, weil ibre bellern lichte sehen, Und froh Fräfte leicht ermüden, Ernst, in dir dein ewig lob erhöhen; tuft und frieden. Herr! du bistgros und zeigstes mit der that, Unendlich gros an huld, an macht und rath. Mel. Herzliebster Jefu.
8. Dann werd ich imer besser dicberkenen, Und täglich mehr von deiner lieb entbrennen, Dir gern geborchen, fröhlich 14.Wen enn ich, gott! mei- dich erheben undgottdir leben nen geift zu bir er Mel. Mein Gott das berj ingt unserm gott ein
hebe; Dich suche, dich zu fin: 15.Strobes tied! Er ins
Den mich bestrebe: So must du felbst, recht gros von dir zu Denken, die fraft mir schenken
und feiner mehr. Gros, un. aussprechtich groß ist er, Der weltkreis fein gebiet.
2. Was ist im himel, hód ster! was auferden das so, wie 2. Gros ist sein nam! er will Du verdienterkant zu werden? und sprichts: Da steht voll welch wissen ist wol berrlicher herrlichkeit Der welten meng zu nennen, 216 dich zu Feñen? und er gebeut; So fallen fie 3. Dich suchen ist die berrin nichts
lichte der sorgen; 3war bis 3. Licht ist fein kleid, unends du unerforschlich und verlich reich, Ein meer von feligborgen; Doch willst du, wenn feit, Bon ewigkeit zu ewig. wir nur dein licht nicht haf fen, Dich finden lassen.
feit Ist er, wer ist ihm gleich?
4. Mit lauter ftimme lebren Deine werke Uns deine weis Heit, deine gut und stärke auch hast du selbst, sey hoch dafür gepriesen! Uns unterriefen
4. Er überschaut, was ist und war Jm himmel, erd und meer, und seiner werkezahllos beer Bleibt vor ihm offenbar.
5. Des freuet euch! Die lieb ist gott, Das beste feine wahl 5. Und immer mehr willst Gros seine thaten allzumal, du dich offenbaren, Wenn, und heilvoll sein debot! was du lebrst, wir nur ger 6.Gerechtigkeit und warheit treu bewahren; Wenn wir, ist die beste feines throns Lobt was deine lebre wirken sol- tbn, ber auch des erbenjobus, len, Uns beffern wollen. Des menschen nicht vergift!
7. Er kennet uns; er ist mir nab; Imabgrund, in der böy. Bobin ich fliehe oder geb, 3ft er doch immer da.
6. Ach möchtich, gott, aus allen meinen fráften Dich fu chen, auch bei sorgen und ge schaften, Mein her, zu dir, mich leichter aufjuichwingen, 3ur ondacht bringen.
8. Er ist um mich; vernimmt mein flebn: Schafft meiner
7. Drum führe durch dein feele ruh. Siehts, wenn ich wort doch meine feele, Daß fre febl und gutes thu; Und cilt Den weg jum lichte nicht ver- mir beyzustebn.
9. Et


