I. Von Gott, daß er ist und was er ift überhaupt. 5 auch ihr flebn Um recht und fein menich fannfomen: Was um gericht verwebnUnd er ihr ists, das wir von deinemruhm feind, Der fünder, welcher vernommen? Ach nur ein theil gott nicht glaubt, Erhobe, von deiner Majestät, Die wie ein berg fein haupt.
über alles dich, o gottlerhöht. 5. Gedanke der mein berz ere 3. Dein ewges seyn, Dein böht; Daß dies mein fleisch ganzvollkommneswefenDas, einst aufersteht; Daß feelen was du wirkst und was dein nimmer sterben; Wenn gott rath erteien 3t viel zu hoch nicht lebt, was trau ich dir? für menschlichen verstand: Nurfalsche boffnung gibst du Bon engein felbst wirst du mir Und endigst mit verder nie ganz erkannt.
ben. Mich ruft, mit buld im 4. Wie sollt ich denn, ich angesicht, Rein gott aus gra- staub, mich unterwinden, Unbes nachtans licht! Meingeist endlicher, dich völlig zu ers ist auch des todes raub! Nie gründen? O mache mich von auferstehn wird dieser staub! folchem dunkel frey, Daß Gottrichtet nicht. Auftugend mir dein wort des glaubens wartet dort feintohnundhier ribtichuur fev.d
folgt ihr oftfchmach undhohn 5. Mein eigner geist lansich
6. Nein! eh ich zweifle, daß leicht hintergeben. Dein wort du feyst Unwandelbarer! ewift mabres bleibetewigstehen ger geist! Mag mich die welt Erforsch ich gleich dein gottverspotten: Laut will ich zeulich wesen, nicht; So gnüge gen, daß du bist, Und daß es mir davon dein unterricht schnöderfrevel ist, Dich füb. 6.Von dir, durch dich, judic len und dich fpotten! Mein find alledinge: Gib daß ich dir leib und feel freut sich in dir, mich felbft zum opfer bringe. Unsterblicher, weich nicht von Begreifichs nicht, wie du die mir! Was sind die leiden die welt regterst, So fep mirs fer zeit Dem, der sich deines gnug, daß du mich felig führst. dafeyns freut? Dort im ge- 7.Einst wirst du dich mir ná richt, wenn erd und himmel her offenbaren. Einstwerdich untergehn, Wirds, daß du mehr von deinem rath erfabe bist, der fpötter fehn.ren; Wenn ich nur dem, was Mel. Drepeinigkeit der mich dein wort gelebrt, Ges 13.Grbabner gott, was glaubt, gefolgt und treu dich reicht an deine grofe? hier verebrt er 4 Ang Denk ich an dich, so findt fich 8.Drumbitf, daß ich mit ebrmeine biofe; Ich fühle, berr, furcht vorbirwandle Inallem daß du unendlich bist, Und thun nachdeinemwillenhande daß umschränkt mein for fie: Zufrieden sep, wie du mich fchend denken ist. hier regiert Bis du mich einst 2.Du wohnst im licht, dasulzu deinem himmel fühest.
21 3
9. Dann


