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Neues Gesangbuch zur Beförderung der öffentlichen und häuslichen Erbauung
Entstehung
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war.

I. Von Gott, daß er ist und was er ist überhaupt. 7 9. Er wog mir feine gaben Wer darf sich ihm verglei­dar; Schrieb auf fein Buch chen? Wer hat ihn ganz er­auch mich; Und meiner tage kant? Macht euchvon ihm fein zahl, da ich noch unbereitet bild! Wer kann den höchsten feben, Ob er gleich alle hö­10. Jbm dank ich alles, ben Und jede tief erfüllt. nichts ich mein, Das gott 3. Die fonn in boberferne nicht angehört. Herr, Deine Mag stralenreicher glühn. bulo, die ewig währt, Soll Glanzt beller noch, ihr fterne! stets mein loblied feyn. Was feyd ibr gegen ihn? Ihr 11.Werfaffet deiner wunder fepd mit eurer pracht, In pracht, Die da sind, wenn du eurem schönsten lichte, Vor rufft? Ei jeder staub, den duffeinem angesichte, Noch dunk­erschufft, Verkündigt deine ler, als die nacht. macht.

4. Wie sollen wir dich nen­12. Hell stralet aus dem nen, Dich schöpferderNatur? fleinsten balm, Gott! deine Was wisfen wir? wir kennen weisheit her. Und au und Nicht halb die kreatur, Die hügel, luft und meer Sind du hervorgebracht. Und du Deiner ehre pfalm. bist doch viel gröfer, Und

13. Frolofend preifet dich unaussprechlich besser, Als das land, Das deine mildewerke deiner macht. tranft; Und forn und wein! 5. Von dir strömt alles le­und freud empfängt Derben. Du bist der reinste geist, mensch aus deiner hand. haft alle fraft gegeben Dem

14. Herr obne deinen willen engel, der dich preift. Zu dei­fällt Reinfperlingbin und ich nes namensehr Ertönen lobe Ich freute nicht des troftes gefange; In feiner brüder mich, daß deine buldnicht bált menge, 3m ganzen himelsher. 15. 34 fürchte, bleibest du 6. Stimm in der engel chó­mein schuz, Gefahr und schre- re, O meine feele, auch! Sey Fen nicht. Und biete voller zuvoll von seiner ebre Du, feines versicht Der ganzen holle truz. odems hauch! Dis, dis ist dein Sel. Aus meines dergens grunde. beruf! Auf, widmedeine fråf­16.Gowingt beilige ge- re Dem würdigften geschäfte, danken Euch von Bozu dich gett erschuf.

der erde los! Gott, frep von 7. Im geifte bet ihn, feete! allen fchranken, Ist unaus. Bet ihn in warheit an! Liebst fprechlich gros. Eristein deift du des beren befehle, Wiese­lobfingt Bor feinem angesichtig bist du dann! Er hat un­te! Gott wohnt in einem lichterblichkeit, Und feligkeit te, zu dem fein auge dringt und leben, Das alles will 2.Rein mens fan ihn errei er geben Dem, der sich ganz en, ein endlicherverstand. ihm weibt!

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