Weihnachten.
treibet weg der Hölle Macht, Der Sünde und des Kreuzes Nacht.
3. In diesem Lichte kannst du sehen Das Licht der klaren Seligkeit, Wenn Sonne, Mond und Sterit vergehen, Vielleicht schon in gar kurzer Zeit, Wird dieses Licht mit seinem Schein Dein Himmel und sein alles sein.
4. Laß nur indessen helle scheinen Dein Glaubens- und dein Liebeslicht; Mit Gott mußt du es treulich meinen, Sonst hilft dir diese Sonne nicht; Willst du genießen diesen Schein, So darfst du nicht mehr dunkel sein.
5. Drum Jesu, schöne Weihnachtssonne, Bestrahle mich mit deiner Gunst, Dein Licht sei meine Weihnachtswonne Und lehre mich die Weihnachtskunst, Wie ich im Lichte wandeln soll Und sei des Weihnachtsglanzes voll. Kasp. Friedr. Nachtenhöfer. 1624-85.
Mel. Vom Himmel hoch da komm.
23. Gmporzu Gott, mein Lobgesang, Dem einst das Lied der Engel klang! Der hohe Freuden tag ist da, Lobsingt dem Herrn! Halleluja!
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2. Vom Himmel kam in dunkler Nacht, Der uns des Lebens Licht gebracht, Nun leuchtet uns ein milder Strahl Wie Morgenrot im dunkeln Thal. id bonde2
3. Er kam, des Vaters Ebenbild, Von schlichtem Pilgerkleid umhüllt, Und führet uns mit sanfter Hand, Ein treuer Hirt, ins Vaterland.
4. Er, der jetzt bei dem Vater thront, Hat unter uns ein Mensch gewohnt, Damit auch wir ihm werden gleich Auf Erden und im Himmelreich.
5. Einst führet er zur Himmelsbahn Uns seine Brüder auch hinan Und wandelt unser Pilgerkleid In Sternenglanz und Herrlichkeit.
6. So töne unser Lobgesang Ihm, dem das Lied der Engel klang; Der hohe Freudentag ist da: Lobsingt dem Herrn! Halleluja!
Friedr. Adolf Krummacher. 1768-1845.
oder: Es ist gewiß ein große Gnad. Eigene Melodie; 24. C
rmuntre dich, mein schwacher Geist, Und trage groß Verlangen,
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