Weihnachten.
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Ein Kind, das Ewig- Bater 5. O Freudenzeit, o heißt, Mit Freuden zu Wundernacht, Dergleichen empfangen. Dies ist die nie gefunden, Du haft den Nacht, in der es kam Und Heiland hergebracht, Der menschlichWesen ansichnahm, alles überwunden, Du haſt Dadurch die Welt mit Treuen gebracht den starken Mann, Als seine Braut zu freien. Der Feur und Wolken zwingen kann, Vor dem die Himmel zittern, Und alle Berg erschüttern!
6. liebes Kind, o süßer Knab, Holdseligvon Gebärden, Mein Bruder, den ich lieber hab Als alle Schäß auf Erden, Komm Jesu, in mein Herz hinein, Komm eilend, laß die Krippe fein, Komm, komm, ich will bei Zeiten Dein Lager dir bereiten.
2. Willkommen, Held aus Davids Stamm, Du König aller Ehren, Willkommen, Jesu, Gottes Lamm, Ich will dein Lob vermehren, Ich will dir all mein lebenlang Von Herzen sagen Preis und Dank, Daß du, da wir verloren, Für uns bist Mensch geboren.
3. O großer Gott, wie konnt es sein, Dein Himmelreich zu lassen, zu kommen in die Welt hinein, Da nichts denn Neid und Hassen? Wie konntest du die große Macht, Dein Königreich, die Freudenpracht, Ja dein erwünschtes Leben Für solche Feind hingeben?
4. Du Fürst und Herrscher dieser Welt, Du Friedenswiederbringer, Du fluger Rat und tapfrer Held, Der Höllenmacht Bezwinger, Wie ist es möglich, daß du dich Erniedrigteſt so jämmerlich, Als wärest du im Orden Der Bettler Mensch geworden?
7. Sag an, mein Herzensbräutigam, Mein Hoffnung, Freud und Leben, Du edlerZweig aus Jakobs Stamm, Was soll ich dir noch geben? Ach nimm von mir Leib, Seel und Geist, Ja alles, was Mensch ist und heißt, Ich will mich ganz verschreiben, Dir ewig treu zu bleiben.
8. Lob, Preis und Dank, Herr Jesu Christ, Sei dir von mir gesungen, Daß du mein Bruder worden bist Und hast die Welt bezwungen; Hilf, daß ich deine Gütigkeit


