nishins Danklieder für die Erndte.
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lernte, wie reich du uns zu sege| tåglich náhrt und speift, er: wie gern du unsern quick auch ewig unsern Geist! Mangel Speis und Freud erfüllst. Mel. Was Gott thut, das ist zc.
mit
2. Du siehst es gern, wenn
deiner Güte, o Bater, unfer 491. Preift, Shriften, mit
Herz sich freut; und ein er: Fenntliches Gemüthe auch das, was du für diese Zeit uns zur Erquickung haft beſtimmt, mit Dank aus deinen Händen
Bufriedenheit, preift Gott, den Herrn der Erndte, daß sich nicht ganz die Fruchtbarkeit von Au und Feld er seine Welt; was nothig ist entfernte. Noch stets erhält zum Leben, will er uns alles geben.
2. Er ist der Herr; in sei: ner Hand ist, was die Erde bringet. So sehr auch Men: get und bedünget, kommt doch schenfleiß das Land baut, pfle: allein von ihm Gedeihn. Nur
er, er låßt die Saaten blühn, reifen und gerathen.
Hoffnung schon 3. Oft fehn wir froh in der reichsten Erndt entgegen; und plöglich ift er uns entflohn, der uns Gott nimmt und giebt, was ihm beliebt, gezeigte Segen. uns verehret werde.. d daß er, als Herr der Erde, von
nimmt.
3. So kommt denn, in Gottes Huld zu feiern; kommt, Chriften, feiner uns zu freun! laßt uns bei angefüllten Scheuern dem Herrn der Erndte dankbar feyn. Ihm, der uns stets Ver: forger war, bringt neuen Dank zum Opfer dar!
4. Nimm gnådig an das Lob der Liebe, das unser Herz dir, Vater weiht. Dein Segen mehr in uns die Triebe zum thåtgen Dank, zur Folgsam keit; daß Preis für deine Va: tertreu auch unser ganzes Leben sey.
5. Du nåhreft uns bloß aus Erbarmen. Dies treib auch uns zum Wohlthun an. Nun sey auch gern ein Trost der Armen, wer ihren Mangel ftillen kann. Herr, der du Aller Bater bist, gieb jedem, was ihm nüglich ist.
quind
6. Thu deine milde Segens: hånde, uns zu erquicken, ferner auf. Versorg uns bis an unser Ende, und mach in un
Kleinsten auch getreu; daß einst uns größres Glück erfreu.
7. Bewahr uns den geschenk: ten Segen; gieb, daß uns sein Genuß gedeih, und unser Herz auch seinetwegen dir dankbar und ergeben sei. Du, der uns
4. Beigt auch gleich nicht so sichtbar sich der Reichthum seiner Gaben; so giebt er dennoch sicherlich, so viel wir nd: voll Gnad und macht, die thig haben; ist stets bedacht Seinen zu erhalten, die ihn nur laffen walten.
5. Und 0, was ifts für ein Gewinn, an dem sich gnügen lassen, was da ist, und mit beiterm fefte 3utraun fassen, daß, der die Welt regiert und hålt, auch uns, so lang wir leben, was ndthig ist, wird geben.
6. Ja, Höchster, wir verehren dich in allen deinen Begen, und trauen unveränder:
lich


