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Bei anhaltendem Regen um Sonnenschein.
Hand empfahn! Du sendest| 14) Danklied für den SonThau und Regen, giebst mil: nenschein nach langem den Sonnenschein; du eilst im Regen. dange mit deinem Segen uns alle
zu erfreun. Ach laß uns nicht Met. Nun danket alle Gott 2c. vergebens so manche Gab em=
489. Mein Gott, du bist gleichwoht lauter Liebe, felbst,
und
wann es dir gefällt, daß Leiden uns betrůbe: scheints gleich, als dåchtest du, bei unsrer nicht Sündenschuld, nicht mehr an uns mit Vatertreu und Huld.
ferner
13) Bei anhaltendem Re gen um Sonnenschein. Mel. Wo Gott, der Herr, nicht zc.
2. Durch Wolken ließest du das Sonnenlicht bedecken;
488. Sott, bu kannst Wind, Negenwetter, turm
den Himmel ganz mit Wolken überziehen: doch müssen vor der Sonne Glanz fie, wenn du willst, entfliehen. Halt deinen Regen ist zurück, und laß der Sonne frohen Blick uns wiederum erfreuen.
erfüllten uns mit Schrecken, weil man den Himmel nicht, nur schwarzes Dunkel sah; und unsers Landes Frucht war dem Verderben nah.
pfahn, und nimm, o Quell Quell des Lebens, dich unser fer
ner an.
3. Nun hast du Sonnen: schein uns wiederum gegeben; die Felder sind erquickt: wir füblen neues Leben. Wir preis sen deine Huld, daß du auf unser Flebn, bei unsrer Kümmer: niß, erbarmungsvoll gesehn.
4. Ja, Herr, wir preisen dich mit freudigem Gemüthe. forg auch künftig noch für uns mit Vatergüte. Gieb uns zu rechter Zeit Thau, Regen, Sonnenschein! Wir wollen dir dafür von Herzen dankbar seyn.m 791 mbi
2. Die Felder trauren über all, die Saat und Früchte leis den; des Regens überhäufter Fall erstickt der Fluren Freu: den. Der Segen, den du uns gezeigt, der sich betrübt zur Erde neigt, ist nahe dem Verder madani
ben.
3. Herr, unsre Sünd und Missethat hat dies febr wohl verdienet: jedoch erzeig uns Huld und Gnad; dein Sohn hat uns verfühnet. Wir na: hen dir, voll Reu, uns nun; wir wollen ernstlich Buße thun, und unser Leben bessern.
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4. Gieb uns, o gnadenrei- 15) Dantlieder für die cher Gott, den beitern Schein der Sonne, und überschütt uns nach der Noth mit Freude, Luft und Wonne; und zeig uns ist nach deiner Treu, daß auBer dir kein Segen sey im Him: mel und auf Erden.
Erndte.
Mel. Wer nur den lieben Gott 2c. 490.
bei der
reichen
Erndte,
womit du, Föchster,
uns er:
freust, ein jeder froh emfinden
lernte,


