Wesen und Eigenschaften.
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Himmel, Erd' und Meer; hier reichen Trost und einst so konnte nichts entstehen. im Tod des Himmels WonNur du, Gott, schufest die ne geben. Natur, und einzig deine
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Creatur ist Alles, was wird Wesen Gottes. sehen.
Mel. Nun danfet Alle Gott sc.
5. Du bist's, der die ge- 4. Anbetungswürd'ger
schaffne Welt in ihrer Ordnung noch erhält, mit Weisheit sie regieret. Du bist es, der nach seinem Rath auch uns auf unsers Lebens Pfad mit weiser Gnade führet.
6. O wohl mir, Höchster! daß du bist und nur dein Werk der Weltbau ist. Nun ist gewiß mein Leben nicht eines blinden Zufalls Spiel; ich darf nach meiner Wünsche Ziel nun nicht vergeblich streben.
7. Mein Sehnen nach Zufriedenheit, mein Durst nach ew'ger Seligkeit wird sicher nun gestillet, wenn nur zu dir mein Geist sich hält, und nicht die schnöde Lust der Welt hier mein Gemüth erfüllet.
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8. Drum soll es stets mir Freude sein, dir, Gott, mein ganzes Herz zu weihn, zur Ehre dir zu leben. Du wirft mir dann in jeder Noth
Diterich.
Gott, mit Ehrfurcht stets zu nennen, du bist unendlich mehr, als wir begreifen können! O, flöße meinem Geist die tiefste Demuth ein und laß mich stets vor dir voll Ehrerbietung sein!
2. Du riefst dem, das nicht war, um Glück und Seligkeiten auf's mannichfaltigste um dich her zu verbreiten. Die Liebe bist du selbst; Verstand und Rath sind dein, und du gebrauchst sie gern, zu segnen, zu erfreun.
3. Du sprichst, und es geschieht. Auf dein allmächtig: Werde! entstand dein großes Werk, der Himmel und die Erde. Mit deinem kräft'gen Wort trägst du die ganze Welt, und deine Macht vollführt, was uns unmöglich fällt.
4. Du bist der Herren


