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Gott, dessen Dasein,
müsse, wem vertrauen. Ich geweiht. Er ist! der Toweiß, es ist ein Gott, und diesen Glauben soll nichts mir rauben.
desengel wehet es mir mit seiner Palme zu. Gott ist's, er der meinen Geist erhöhet, Nambach und Diterich. trägt man mich hin zur Grabesruh'.
Mel. Wie groß ist des Allm. c. 2. Es ist ein Gott! spricht meine Seele in Ahnung der Unendlichfeit. Es ist ein Gott, der, wenn ich fehle, mich dennoch liebt und mir verzeiht. Es ist ein Gott! Im Welt gebäude lebt überall sein hohes Sein. Es ist ein Gott; denn Schmerz und Freude prägt er des Menschen Brust tief ein.
2. Es ist ein Gott! und ausgegangen ist von ihm unser Geist, der lebt. Tief liegt im Herzen ein Verlangen, was selbst zum Glauben uns erhebt. Es ist ein Gott! Was in mir denket, das weiß er, und kennt, was er schuf; und was das schwache Herz oft kränket, auch da erkenn' ich seinen Ruf.
3. Es ist ein Gott! Ich kann empfinden und nüßen meine Prüfungszeit. Ja,
lauter wird es mir verkünden das Leben, das ich ihm
Caroline Weinich.
Mel. Kommt her zu mir, spricht sc.
3. Mie könnt' ich zweifeln, daß du bist? o Gott! der ganze Weltbau ist ein Zeuge deines Lebens. zu sichtbar ist's, daß Güt'
und Macht mit Weisheit ihn hervorgebracht. Nichts ist daran vergebens.
2. Wohin auch nur mein Auge blickt, da seh' ich Ordnung, die entzückt, im GroBen und im Kleinen; ich seh', und ganz erstaunt bin ich, wie der Geschöpfe Heere sich zu Einem Ziel vereinen.
3. Eins muß dem Andern nußbar sein, daß die sich ihres Daseins freun, die sich empfinden können. Und wie? Doch wäre die Natur und ihre weise Ordnung nur des Zufalls Werk zu nennen?
4. Nein! wahrlich nicht von ohngefähr entstanden


