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404. Ewiges Leben.
7. Da werd' ich das im Licht er- Ihr Heil mein Heil, mein Glück ih: kennen,
Glück.
Was ich auf Erden dunkel sah, Das wunderbar und heilig nennen, Was unerforschlich hier geschah; Da denkt mein Geist mit Preis und Dank
Die Schickung im Zusammenhang. 8. Da werd' ich zu dem Throne dringen,
Wo Gott, mein Heil, sich offenbart, Gin Heilig, Heilig, Heilig singen Dem Lamme, das erwürget ward, Und Cherubim und Seraphim Und alle Himmel jauchzen ihm. 9. Da werd' ich in der Engel Schaaren
Mich ihnen gleich und heilig sehn, Das nie gestörte Glück erfahren Mit Frommen sletsfromm umzugehn; Da wird durch jeden Augenblick
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10. Da werd' ich dem den Dank bezahlen,
Der Gottes Weg mich gehen hieß, Und ihn zu Millionen Malen Noch segnen, daß er mir ihn wies; Da find' ich in des Höchsten Hand Den Freund, den ich auf Erden fand. 11. Daruft, o möchte Gottes geben! Vielleicht auch mir ein Sel'ger zu: Heil sei dir! denn du haft mein Leben, Die Seele mir gerettet du.
D Gott, wie muß dieß Glück erfreun, Der Retter einer Seele sein!
12. Was seid ihr Leiden dieser Doch gegen jene Herrlichkeit,[ Erden Die offenbart an uns soll werden Von Ewigkeit zu Ewigkeit? Wie nichts, wie gar nichts gegen fie Ist doch ein Augenblick voll Müh!
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Gwig- keit, du Ewigkeit, Zeit
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Don- ner- wort, D ohne Zeit, Ich
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Schwert, das durch die See- le bohrt, D An- fang son= der weiß vor großer Trau- rig- keit Nicht, wo ich mich hin


