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Von Gottes Wesen
Mel. Es ist gewißlich an der Zeit 2c. Fels, den sterbend ich für sie
10. Unendlicher, den keine Zeit Zur sichern Zuflucht wähle. Denn Umschließt mit ihren Schranken! deine Gnad' und Wahrheit ist Beim Denken deiner Ewigkeit So ewig, als du selber bist. Vergeh'n mir die Gedanken. Ich Wohl mir, daß ich dir traue! finne nach, bewundrungsvoll, Und 7. Mein Leib ist sterblich, nicht weiß nicht, wie ich's fassen soll: Du bist und bleibest ewig.
mein Geist; Den will ich dir vertrauen. Er soll, wie mir dein Wort verheißt, Er wird dein Antlitz schauen. Mein Leib ruht auch nur kurze Zeit; Am Erntetag der Ewigkeit Wirst du ihn auferwecken. dniachine alin 198.1 Obd Alles um mich her
vergeht, Soll ich nicht mit vergehen; Vor deinem Thron, der ewig steht, Soll ich einst ewig stehen. Du giebst an allem deinem Heil, Gott, deinen Außerwählten Theil, Auch mir, auch mir mit ihnen. In dipasa an
9. Bald fallen Erd' und Himmel hin An deinem Weltgerichte. Dann dank' ich dir, daß ich noch bin, Und wohn' in deinem Lichte. Dann werd' ich ewig, ewig sein, Mich ewig deiner Gnade freu'n, Und dich ohn' Ende preisen.s
2. Noch ward von keiner Sonne Licht Durch unsre Welt verbreitet; Die Himmel jauchzten dir noch nicht, Durch deine Macht be reitet; Noch war kein Land, noch
floß kein Meer An hoher Berge Gründen her: Du aber warst 24 die
schon ewig.
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3. Von Ewigkeit her sahest du Die fünft'ge Welt entstehen; Und maßest ihre Zeit ihr zu, Und sahst sie untergehen. Vom Engel bis zum Wurm herab Wogst jedem du sein Schicksal ab, Und nanntest ihn mit Namen.
4. Längst stehet unsre Welt schon da, Die du bisher erhalten. Vielleicht ist sie dem Ende nah; Sie eilet zu veralten: Denn ihrer Jahre werden viel, Und du bestimmtest ihr ein Ziel Nach deinem weisen Rathe, dlhon 3i45. Die Zeit ist, Herr, wie nichts vor dir Vom Anfang bis zum Ende.Kaum Augenblicke leben Sie stärke mich mit Kraft und wir, Wir Werke deiner Hände. Muth, Gerecht vor dir zu leben! Balthasar Münter, Nie nehmen deine Jahre zu; geb. 1735, gest. 1793. In alle Ewigkeit wirst du Derdand m selbe sein und bleiben. Mel. Da Jesus an dem Kreuze stand 2c.
10. Der seligen Unsterblichkeit, Die du mir dort wirst schenken, Lehr' mich in dieser kurzen Zeit, D Gott, mit Ernst gedenken! Sie sei mein Trost, mein höchstes Gut;
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6. Ja, du bist ewig, stirbeſt nie; 11. Allgegenwärtiger, ich bin
Bleibst ewig meiner Seele Der Dir nicht verborgen, wo ich bin;


