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Gesangbuch für die evangelisch-lutherischen Gemeinden der Stadt Osnabrück
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und Eigenschaften.

gesicht Dich schaue, dich erkenne Und unaufhörlich lobe.

David Denike, geb. 1603, geft. 1680. plan ge

1900. ud O

Mel. höchster Gott, o unser lieber 2. 8. Herr Gott, du bist die Zu­

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waren, Beriefst zu sein, um deine Macht und Güte zu erfahren.

2. Du wirst auch sein, so nin wie du bist, Wenn längst die Erde nicht mehr ist, Wenn längst schon Ewigkeiten- Uns Kämpfer

flucht aller Zeiten; Denn du bist krönen, die wir hier Um deinen Gott in allen Ewigkeiten. Du Himmel streiten.

aufid.ne 3. Von Ewigkeit zu Ewigkeit kann deines Wesens Herrlichkeit

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warst es schon, eh' Erd' und Himmel ward, Eh' du dich noch uns hast geoffenbart. hun ndi2. Was bin ich, Herr, was alle Menschenkinder? Staub ist vor dir der Heilige, der Sünder. Wie schnell enteilt dies Leben doch von mir! Du, Höchster, du nur bleibest für und für. do gles

Sich selbst nicht ungleich werden; Bedarf auch nie, sich gleich zu sein, Des Himmels und der Erden.

3. Du hast vorhin die Erde zubereitet; Dein Arm hat, Gott, den Himmel ausgebreitet. Doch sie vergeh'n, veralten wie ein Kleid; Du aber dau'rst in alle Ewigkeit. 14. Das ist der Trost, die Hoff­nung aller Frommen: Du schüßest sie und läßt sie nicht umkommen. Ihr redlich Herz kann stets sich deiner freu'n. Du bleibst ihr Gott, und sie sind ewig dein: hiddull

5. Das sei mein Trost in allen trüben Stunden: Vom Tode selbst werd' ich nicht überwunden. Nicht er, die Sünde nur, trennt mich, o Gott, von dir. Du bleibst mein Trost, mein Heil, auch ewig mir. Johann Samuel Diterich, geb. 1721, gest. 1797.

4. Gott, mit dir unveränder­lich, Bezeugte deine Weisheit sich Geschöpfen, die da waren, Und wird der Welt, die du erschufft, Sich ferner offenbaren.

5. Ob Felsen weichen, Berg' ins Thal Sich stürzen, daß von ihrem Fall Die Erde weit er­zittert: So bleibt doch deine Lieb' und Gnad' Auf ewig unerschüttert.

6. Was zaget denn mein Herz in mir? Was flag' ich ängstlich, daß ich hier kein dauernd Gut genieße, Und daß in Unbestän­digkeit Dies Leben mir verfließe?

7. Was flag' ich? liebest du mich doch mit aller deiner Liebe noch, Und willst mich ewig lieben; Hast selber meinen Namen dir In deine Hand geschrieben. 100

8. Dein bin ich, Gott, und du bist mein, Und wirst es auch auf ewig sein; Von dir kann nichts mich scheiden. Die Welt vergeht 9. So wie du bist, so warst mit ihrer Lust, Nicht du und

Mel. Da Jesus an dem Kreuze stand 2c. it, so warf

du schon, Gott, ehe du von dei- deine Freuden. id ud o

nem Thron Geschöpfe, die nicht n

Johann Andreas Cramer, geb. 1723, geft. 1788.