Gottes überhaupt.
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zu entdecken, Nehm' ich dein großes Heil Mit Dank und Freuden an, Und folge dir getreu Auf ebner i 5. Mir macht zwar jedes deiTugendbahn. msioid no veidner Werke Mehr, als ich rühmen
stammeln kann, Welch hohes Loblied stimmt' ich an!
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DISPO
Nach Gellert. Mel. O, daß ich tausend Bungen hätte 2c. 4.Wo find' ich Gott, den meine Seele Weit über Alles schätzt und liebt? Gott, den ich mir zum Freunde wähle, Und der allein mir Freude giebt? Wann kommt die Zeit, da Gott, mein Freund, Sich völliger mit mir vereint?
6. Herr, deine Ewigkeit Wird kann, bekannt; Es zeigt mir deimir mehr Licht gewähren, Und ner Allmacht Stärke Und deinen deine große Lieb' Im Schauen weisesten Verstand, Und Gnade, mir erklären. Unendlich ist mein die selbst Davids Lob Zu schwach,
Heil. O, Glaube, der erfreut! nie würdig g'nug, erhob. Gelobet Gelobt
6. Noch
von allen
Gwigteit! Der er, club inSeiten In deinem Worte, Gott,
dein Licht; Doch Blendwerk schnöder Eitelkeiten Verdunkelt mir da mein Gesicht. Was kann ich
wissen, wenn dein Geist Nicht selbst von dir mich unterweist?
7. Doch, wenn in meinen Finsternissen Er auch mein blödes Aug' erhellt, Was lern' ich, Gott, von dir? Mein Wissen Bleibt immer Stückwerk in der Welt. Ich suche dich und forsche nach, und bleibe, dich zu seh'n, zu schwach.
2. Wie wollt' ich meinen Gott nicht preisen, Wenn ich ihn sähe, wie er ist? Zwar deine Wunder, Herr, beweisen, Wie unaussprech- 8. Und hört' ich nur auf deine lich groß du bist; Wie glänzen sie! doch zeigt ihr Glanz, Mir deine Herrlichkeit nicht ganz.
Stimme In deinem Worte; hört' ich nur, Wie ich es sollte, auf die Stimme Der dir lobsingen3. Ich sehe dich hier nur im den Natur: So lernt' ich hier Sich febe dich bi Spiegel, Und bete dich in Schwach- schon mich allein, Gott, deiner heit an. Ach, hätte meine Seele Herrlichkeit erfreu'n. dau amig Flügel, Sich dir, mein Schöpfer, mehr zu nah'n, Wie würde sie sich deiner freu'n, Wie selig, wie verherrlicht sein!
T
4. Dürft' ich am Fuße deines Thrones Mit deinen Engeln dich erhöh'n; Könnt' ich im Antlig deines Sohnes, Wie deine Seligen,
9. Wie brünstig würd' ich dann dich lieben! Mit welchem Eifer würd' ich mich, Dir, Vater, zu gefallen, üben! Wie selig würd' ich dann durch dich! Nun aber täuscht oft meinen Geist, Gleich Kindern, Tand, wenn er nur gleißt. aidai nd Di
dich seh'n: Ich, der ich hier kaum 10. Welch Elend! Bater, ich
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