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Etliche aber griffen seine Knechte, höhneten und tödteten sie. Da das der König hörete, ward er zornig, und schickte seine Heere aus, und brachte diese Mörder um, und zündete ihre Stadt an. Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereitet, aber die Gäste waren es nicht werth. Darum gehet hin auf die Straßen, und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet. Und die Knechte giengen aus auf die Straßen, und brachten zuſammen, wen sie fanden, böse und gute, und die Tische wurden alle voll. Da gieng der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an, und er sprach zu ibm: Freund, wie bist du herein gekommen und haft doch kein boch: zeitlich Kleid an? Er aber verstum= mete. Da sprach der König zu feinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die äußerste Finsterniß hinaus, da wird sein Heulen und Zábnklappen. Denn viele sind berufen, aber wenig sind auserwählet.
Um 21. Sonntage nach Trinitatis.
Epistel, Ephef. 6, v. 10:17.
Zulet
ulegt, meine Brüder, seid stark in dem Herrn, und in der Macht sei: ner Stärke. Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnct gegen fen, sondern als die Weisen. Und schit: wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu die listigen Anläufe des Teufels. Denn tet euch in die Zeit, denn es ist bdse Zeit. kämpfen, sondern mit Fürsten und Ge= Darum werdet nicht unverständig, son- waltigen, mit den Herren der Welt, die dern verständig, was da sei des Herrn Wille. Und saufet euch nicht voll Weins, daraus ein unordentlich Wesen folget, sondern werdet voll Geistes. Und redet untereinander von Pfalmen und Lob: gesången, und geistlichen Liedern, sin: get und ſpielet dem Herrn in eurem Herzen. Und faget Dank allezeit für alles, Gott und dem Vater in dem Namen unsern Herrn Jesu Christi. Und seid untereinander unterthan in der Furcht Gottes.
in der Finsterniß dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Um deswillen, so ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr wann das böse Stündlein kommt, Widerstand thun, und alles wohl ausrichten, und das Feld behalten möget. So stehet nun, umgürtet eure Lenden mit Wahrheit, rechtigkeit; und an Beinen gestiefelt, und angezogen mit dem Krebs der Ge als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens, damit ihr bereitet seid. Schild des Glaubens, mit welchem Vor allen Dingen aber ergreifet den ihr auslöschen könnet alle feurige Pfeile des Bösewichts und nehmet den Helm des Heils und das Schwerdt des Gei stes, welches ist das Wort Gottes.
Epistel, Ephes. 5, v. 15-21.
o sehet nun zu, wie ihr vorsichtig:
Evang. am 21.Sonnt. n. Trinit., Johannes 4, v. 47:54.
Galilåa, und gieng hin zu ihm, und bat ihn, daß er hinab káme, und hülfe seinem Sohne; denn er war todt krank. Und Jesus sprach zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder sehet, so glaubet ihr nicht. Der Königische sprach zu ihm: Herr, komme hinab, ebe denn mein Kind stirbt. Jesus spricht zu ihm: Gehe hin, dein Sohn lebet. Der Mensch glaubte dem Wort das Jefus zu ihm fagte, und gieng bin. Und indem er hinab gieng, begegneten ihm seine Knechte, verkündigten ihm und sprachen: Dein Kind lebet. Da forschte er von ihnen die Stunde, in welcher es besser mit ihm geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebente Stunde verließ ihn das Fieber. Da merkte der Vater, daß es um die Stunde wäre, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebet. Und er glaubte mit seinem ganzen Hause. Das ist nun das andere Seichen das Jefus that, da er aus Judda in Galilåa kam.
nd es war ein Königischer, des Sohn lag krank zu Capernaum. Dieser borete, daß Jesus kam aus Judda in
Unb


