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Geistliche und liebliche Lieder : welche der Geist des Glaubens durch D. Martin Luthern, Johann Heermann, Paul Gerhard und andere seine Werkzeuge in den vorigen und jetzigen Zeiten gedichtet, und die bisher in Kirchen und Schulen der Königl. Preuß. und Churfl. Brandenb. Lande bekannt ... nebst einigen Gebeten / ... und einer Vorrede von Johann Porst
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Gebet christlicher Eheleute.

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auch deines Segens, da nen ein gehorsames Herz dein Wort sagt: Wer eine daß es ihnen möge wohl Ehefrau findet, der findet gehen, und sie lange lebent was Gutes und schöpfet auf Erden. Gieb uns auch Segen vom HErrn. Ach das tägliche Brod, und lieber GOtt, laß uns ja segne unsere Nahrung. in deiner göttlichen Furcht Verzäune unser Haus und bei einander leben. Denn Güterlein wie des heiligen wohl dem, der den HErrn Hiobs, daß der böse Feind fürchtet, und große Lust und seine Werkzeuge kei­hat an seinen Geboten; nen Eingriff thun können. deß Same wird gewaltig Behüte unser Haus, Habe sein auf Erden. Das Ge- und Gut vor Feuer und schlecht der Frommen wird Wasser, vor Hagel und gesegnet sein. Laß uns vor Ungewitter, vor Dieben allen Dingen dein Wort und Mördern. Denn al­lieb haben, und gern hören les, was wir haben, das und lernen, daß wir sein hast du uns gegeben. Dar­mögen wie ein Baum am umwollest du es auch mach­Wasser gepflanzet, der sei- tiglich bewahren. Denn ne Frucht bringet zu seiner wo du nicht das Haus Zeit, und seine Blätter bauest, so arbeiten umsonst, verwelken nicht, und alles, die daran bauen. Wo du, was er macht, das geräth HErr, die Stadt nicht be­wohl. Laß uns auch in wahrest, so wachet der Friede und Einigkeit leben, Wächter umsomst. Deinen daß wir der dreien schönen Freunden giebst du es schla­Dingen eines, so GOtt und fend. Gieb uns auch, lie­Menschen wohlgefällt, bei ber GOtt, fromm, getreu uns haben und behalten und gehorsam Gesinde, und mögen. Denn daselbst hat bewahre uns vor unge­der HErr auch verheißen treuen Dienstboten. Denn Segen und Leben immer du ordnest und regierest al­und ewiglich. Laß uns in les, und bist ein HErr unserm Ehestande Zucht über alles, belohnest auch und Ehrbarkeit lieb haben, alle Treue und Liebe, und und dawider nicht handeln, strafest alle Untreue. Und auf daß in unserm Hause wenn du uns ja, lieber Ehre wohne, und wir einen GOtt, Kreuz und Trüb­ehrlichen Namen haben md- sal zusenden willst, so gieb gent. Gieb Gnade, daß uns Geduld, daß wir uns wir unsere Kinder in der gehorsamlich deiner våter­Furcht und Ermahnung zu lichen Ruthe unterwerfen, deinen göttlichen Ehren und mache es gnädig mit auferziehen, daß du aus uns. Laß von dem HErrn ihrem Munde dir ein Lob unsern Gang gefördert wer­bereiten mögest. Gieb ih- den, und habe du Lust an

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