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Neues Ansbachisches Gesangbuch, auf Landesfürstlichen Befehl herausgegeben
Entstehung
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12 Von Gott und seinen Eigenschaften.

nur dich, o Herr! mein da folgt mir dein Rich­Herz zur Zuflucht wähle; terstab, auf schauervollen daß ich dein heilig Auge Wegen.

schen, und die zu dienen 4. Der alles schuf, ist eifrig sen. überall! O fürchterlicher

7. Laß überall gewiffen- Donnerschall in aller Sün haft nach deinem Wort der Ohren! Sie furchten mich handeln; und stärke keinen Ueberfall: nun zit­mich denn auch mit Kraft, tern sie, die Thoren! vor dir getroft zu wandeln. 5." Der Gott des Him­Daß di, o Gott! stets um ,, mels ist so nah; das Hei­mich seyft, dies tröst und, ligste der Wesen sah, was beßre meinen Geist.

wir im Herzen dachten; ,, was in geheimer Nacht geschah, wann wir und

Mel. In dich hab ich gehoffet zc.

IO. Allgegenwärtiger! ,, Satan wachten!

ich

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6. Wir Thoren haben verborgen, wo ich bin, wollt ,, wohl gedacht, du würdest auch auf schnellen Schwin- uns, o Mitternacht, mit gen mich an die fernsten schwarzen Flügeln decken! Meere hin die Morgenro- ,, Umsonst! Gott wacht um the bringen. uns, er wacht mit allen 2. Flög ich zum Himseinen Schrecken!" mel hoch empor, mich un- 7. Noch keines Herzens ter seinem Sternenchor im böser Rath, ihr Sünder, Glanze zu verstecken: so keine schnede That ist sei­bist du da, ziehst mich her- nem Aug entronnen! Er vor, und Schande wird kennet den geheimen Pfad mich decken. des Staubes und der Sonnen.

3. Stieg ich vor deinem Zorn hinab ins Haus der 8. O gehe nicht, Herr, Finsterniß, das Grab: du ins Gericht, wenn wider bist auch da zugegen: auch die gelobte Pflicht wir,

deine