Von Gott und seinen Eigenschaften. 13
deine Knechte, handeln! tig ausgeführet. Es bleiLaß uns vor deinem Ange- bet stets dein Augenmerk, sicht in frommer Ehrfurcht und wird durch dich rewandeln! gieret. Noch immerfort
9. Daß deinem Blicke besteht die Welt, weil nichts entflieht, was war, deine Allmacht sie erhält. und ist, und einst geschieht, 4. Die Menge vieler sen meine Ruh und Freude! Wunder zeigt, daß, Schie Ein Gott, der alles weiß pfer, dein Vermogen weit und sieht, der weiß auch, über die Gesetze steigt, die wenn ich leide. die Natur bewegen. Du bleibst ihr Herr, und ihren Lauf hebst du nach weiser Willkühr auf.
Die Allmacht Gottes. Mel. Machs mit mir, Gott, ic.
II, err, deine Allmacht 5. Was für ein Wunreicht so weit, als der deiner Macht wird unselbst dein Wesen reichet. ser Aug einst sehen, wenn Nichts ist, das deiner nach der langen GrabesHerrlichkeit und deinen nacht die Todten auferThaten gleichet. Es ist stehen; wenn du von unkein Ding so groß und serm Staub den Rest schwer, das dir zu thun zu neuen Körpern werden nicht möglich wår. läßt!
2. Du sprichst, und auf
6. Ach! zund in mir dein mächtigs Wort fällt den Glauben an, der sich alles dir zu Füßen. Du auf dich verlaffe. Ist etführest deinen Anschlag was, das mich schrecken fort bey allen Hindernis- kann, wenn ich dich, Herr, sen. Du winkst, so stehet umfaffe? Nun, Gott, plößlich da, was kurz zu- lich traue deiner Kraft, vor kein Auge sah. die alles kann und alles 3. Du hast dein großes schafft. Schöpfungswerk allmäch
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