Von Gott und seinen Eigenschaften.
7.Du kanntest mein Ge- wisse? Sen, kannst du, bein, eh ich ans Licht ge- dunkler, als das Grab, kommen, da ich im Dun- das Auge Gottes schaut keln erst die Bildung an- hinab, und kennet deine genommen: dein Auge Tiefen!
fah mich schon, eh ich be- 2. Wo ist die Nacht reitet war, und meiner der Einsamkeit, die mich Tage Lauf war dir schon vor ihm verhehle? Er sieht offenbar. Jeuch schon, eh ihr noch send,
8. Was für Erkennt- Gedanken meiner Seele! niffe, für köftliche Gedan Ch ich euch selbst empfin ken! Unzählbar sind sie den kann, von eurer ersten mir; denn sie sind ohne Bildung an, bis ihr euch Schranken. Mit Ehrganz entfaltet!
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euch,
furcht will ich stets auf 3. Er kennet und erfordich, mein Schöpfer! sehn, schet euch, wenn ihr schon dir folgen, und dein Lob, soleuch entziehet; bemerkt gut ich kann, erhöhn. wenn ihr, Strahlen 9. Erforsche mich, mein gleich, schnell auffahrt, Gott, und prüfe, wie ichs schnell entfliehet; vergemenne; ob ich rechtschaf- bens wünsch ich: sterbt! fen bin, wie ichs von aus vergeht! ich haß euch! sen scheine. Sieh, ob mein Aufgezeichnet steht ihr all Fuß vielleicht auf falschem in seinem Buche!
Wege geht, und leite mich 4. Der Herr gedenket den Weg, der mich zu dir ihrer noch: Jahrhunderte erhöht! verschwinden. Sie bleiben, und ich träume doch, Mel. Es ist gewißlich an der 2. als wärens keine Sünden.
8.11msonft, umsonst ver Sie alle müssen an das hüllst du dich, mein Licht, wann Gott kommt, Herz, in Finsternisse, was daß er im Gericht der Herkann ich Gott verbergen? zen Rath enthülle. Ich? das er nicht alles
5. Dann


