Von Gott und seinen Eigenschaften.
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ber meinen Namen dir in hen? Wo könnt ich jemals deine Hand geschrieben.
wohl mich deinem Aug ents 8. Ja, ich bin Gottes, ziehen? Führ ich gen Hims Gott ist mein, und ewig, mel auf, so bist du, Höchewig wird ers seyn: von ster, da; führ ich zur Tief ihm kann mich nichts schei- hinab, auch hier bist du den. Die Welt vergeht mir nah. mit ihrer Lust, nicht Gott und seine Freuden.
4. Nåhm ich auch, schnell zu fliehn, die Fittige vom Morgen; selbst an dem Die Allwissenbeit und fernsten Meer blieb ich dir Allgegenwart Gottes. nicht verborgen; auch da Mel. Nun danket alle Gott c. umschlöße mich doch deine err, du erforscheft Allmachtshand; denn du mich, dir bin ich bist überall, und dein ist unverborgen; du kennst jedes Land.
7. Herr,
mein ganzes Thun und 5. Språch ich zur Finalle meine Sorgen; was sterniß: sen um mich, mic) meine Seele denkt, warszu decken! so sucht ich dir bereits bekannt, eh der doch umsonst vor dir mich Gedanke noch in meiner zu verstecken: denn auch Seel entstand. die Finsterniß ist vor dir
2. Nie spricht mein Mund helles Licht; die Nacht ein Wort, das du, o Herr, glänzt, wie der Tag, vor nicht wissest; du schaffeft, deinem Angesicht.
was ich thu; du ordnest, 6. Du warst schon über du beschließest, was mir mir in meiner Mutter Leibegegnen soll. Erstaunt be; du bildetest mein Herz, seh ich auf dich. Wie groß Gott, deß ich bin und bleis ist dein Verstand! Wie be! Ich danke dir, daß du wunderbar für mich! mich wunderbar gemacht,
3. Wohin, wohin soll und meiner, eh' ich war, ich vor deinem Geiste flie- schon våterlich gedacht. 21 5 7. Du


