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Neues Ansbachisches Gesangbuch, auf Landesfürstlichen Befehl herausgegeben
Entstehung
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Von Gott und seinen Eigenschaften.

wählten Theil, auch mir, keiten uns Kämpfer frd­auch mir, mit ihnen! nen, die wir hier um dei 9. Bald fallen Erd und nen Himmel streiten. Himmel hin an deinem 3. Gott, mit dir unvers Weltgerichte: dann dank ånderlich, wird auch das ichs dir, daß ich noch bin, Wort der Wahrheit fich und wohn in deinem Lichte. beschüßen und erhalten, Dann werd ich ewig, ewig wann alle Welten, die du fenn, mich ewig deiner schufft, wie ein Gewand Gnade freun, und dich ohn/ veralten. Ende preisen.

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4. Ob Felfen weichen, 10 Der feligen Unsterb- Berg' ins That sich stür­lichkeit, die du mir dort zen, daß von ihrem Fall die wirst schenken, lehr mich Erde weit erzittert, bleibt in dieser kurzen Zeit, oldeiner Liebe Bund mit mir Gott, mit Ernst gedenken! doch ewig unerschüttert. Sie sey mein Trost, mein 5. Was zagt denn meine höchstes Gut; sie stärke Seel in mir? Was klag mich mit Kraft und Muth, ich ångstlich, daß ich hier gerecht vor dir zu leben! kein daurend Gut genieße, Mel. In dich hab ich gehoffet 2c. dies Leben mir verfließe? und daß in Unbeständigkeit

6.5⁰ o wie du bist, fo 6. Was klag ich, der

warst du schon, dein Wort noch hat, den Gott, ehe du von deinem Trost, daß meine Misse­Thron Geschöpfe, die nicht that mich einst gewiß nicht waren, beriefft zu seyn, und richte, und daß mein Erb­deine Macht und Güte ju theil ewig sey vor deinem erfahren! Angesichte?

2. Du wirst auch seyn

7. Was klag ich? Lie­so wie du bist, wann långst best du mich doch mit aller die Erde nicht mehr ist, deiner Liebe noch), und wirst wann långst schon Ewig- mich ewig lieben! Hast sel­ber