Register.
GOtt wechselt mit Glüf und Unglük ab,
es madhet viel Freude.
GOtt, ist in allem Erenz der beste Trost, 51. ihm zu danken, 54. wohnet in dem Herzen. forget für uns alle, 110. Er thut uns lieber Gutes, als daß er uns ftrafet, 137. alle Mensa en erkennen, daß ein GOtt sey. 173. Er wohnet in den Betrübs ten, 252. Warum das? 253. Er hilft, wann Mens saben pulfe aus 1st, 259. Erempel, 261. seq. Was
rum das?
266
3
203
433
dafür 62
Gottlose, denen gehet es wohl in der Welt.
100
Warnm das? 447. Ihr Glüf währe nicht lang, 370. fennd the bor GOtt unwerth, 589. haben tb. ren Theil in diesem Leben. 383 Gute Werk, auch unsere unvollkommene Werk gefal len OOZT.
207
Berz, ist das edelste Glied, 67, Gott wohnet darinn, der Zenfe! quålet es am meisten.
68
251
Zeuler, halten nicht in der Noth. Seyden, in ihren Büchern ist kein Troft zu finden 8 haben sich doch wissen zu trösten, 151. haben die Gedult bech gehalten, 227. suchen nur das Zeltlt. dhe. 456. feq. Dle Heydenschaft ist groß unter den Christen,
458 Boffnung, Ihre Eigenschaft, 478. Frucht und Kraft, 161. at Gott zum Grund, 162. Hoffnung auf irre difcbe Ding, oder auf Menschen, ist nichts, 162. Ift eine Gabe Gottes, 173. isi zweyerley, 174. unser Anfer, 178. berrieger nicht,
werden oft darzu erwahnet.
174 176
Zülf Gottes, ist unfichidar, 168. marum fie GOtt etwann lang anzlebet, 190. 275. Ere npel denen, da GOtt feine Hülfe lang verzogen.
2,0
Rampf, die Christen haben net drey Feinden zu fämpfen, 334
Kirch Christi, ist sein Gnadenreich, 4. daraus soll werden, das Reich der Herrlichfett, 4. übertritt alle irrdische Reich, 4. 5. Ihr Ehren, Titul, 5. 6. 7. 8. in groffem Ereuz und Elend unterworfen, 10. was rum dieses?
II
Kreuz, Trúbfal, Widerwärtigkeit; Das Creuz findet
fich


