Register.
Fleta), das gebraucht der Teufel zu unserm Verders be, ist unser årgster Feind,
333 Freud, nach Freud fommt Leld, 19. Es fan niemand dieser Welt und des Himmels Frend zugléich haben, 46. Gott wechselt mit Freud und Traurigkelt ab, 202 Freund, richten sich nach dem Glück,
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in der Noth treten fie belfelt.
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Sromme, man findet wenig Fromme, 358. baran sols 360 len sich die rechte Frommen nicbt årgern; müssen viel leiden, 438. konnen obne Verfolgung nicht feyn, 309. Erempel deffen, 325. seq. warum fie fo viel leiden müssen, 764. warum sie Gott etwan una ter dem Creuz laffe sterben, 358. Gott handelt wune derlich mit ihnen, 181. müssen sich von den Gottlos fen plagen laffen, 391. feq. feynd verbergen, 394. elu edles Kleinod 395. marum Gott auch fie fallen laffe, 403 Fürsorg Gottes, Gott forget für uns alle, 77. 127. Gott follen wir für uns sorgen lassen.
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feq. Es ist unmöglich, daß Gott einen frommen Chris 298. 299 sten sollte verlaffen, Gebet, das fonst mit Thränen geschiehet, Ist fråftig, 38. ist das beste Mittel in dem Ereuz, 56. 243. feq. 273. das Ereuz treibt zum Gebet,
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Ruhm des Gebets, 370. Kraft deffen, 363. übermindet Gott, 298. wird gewiß von Gott erhöret, 266. feq. warum uns Gott nicht allzeit ble Bitt gewähre, 185. 205. Geifil. Schif: Gebet, 269. follen immer damit anhalten, 287. eines Christen Gebet ist wie 312 ein Donnerschlag.
Gedanken des Menschen, haben eine anziehende Kraft, 339. den Bösen soll man wehren, 342. dars 343
wider beten
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Gedult, ist es Gaab, 233. Erempel der Gedult, 231. seq. Ist ein zelgen der Guaden Wahl, 334die Helden habens hoch gehalten Geiz. Ist eine schwehre Sünde, 445. feq. verderbet, 467. Gelzigen werden in des Teufels Striken vera wifelt, 478. frlegen nimmer genug, Glaub, wird auch durch Trubsal bewährt.
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479
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Glück, Wohlfahrt, es ist nicht allezeit gut, wann es einem Menschen glücklicher gehet. Des Glüts soll man sich nicht überheben.
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