Register.
Betrübte, folt man nicht mehr betrüben; 486, 508.
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Gott wohnet in thnen.
Blumen, predigen uns von Gottes Fürsorg. Bos Gewiffent, ist nimmer ohne Furcht:
Bose Lüsten und Begierden, denen follt man bersteifen, 338 folchen Streit belohnet Gott, 345 Chriftus hilft uns streiten. Buß, erlangt Linderung der Strafen. Chrsten, müssen alle thr Thell Ereuz haben,
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43. 388. Warum das? 20. Das Creuz folle fie mehr erfreuen, als betrübten 34. Müssen Ihrer in dem Erenz spotten laffen. 35. so nicht wenig schmers zet, 2. Em Chrift befindet dreierlet bet ihm, 97. hat unterschiedliche Feind, 364. Warum wir Christen worden.
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Christenthum, Fein Stand oder Orden hat mehr auf Erden, als diefer, 4. aber auch mehr Trüůbsal Christus, Ihm müssen alle Christen im Ereuz ähnlich werden, 28. 29. 30. Seln Bildniß.
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Schwere seines Leidens, 23 leidet in seinen Gliedern,
299. warum er arm worden.
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Cretaturen, find Gottes Willen unterworfen. Danksagung, derer wir nach erlangter Erlösung bald vergessen, 492. wie geschehen soll.
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Democritus, warum er ihm selbst die Augen auss geftochen.
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Eltern, Gott spahret oft der Eltern Seegen auf die Kinder, 455. was sie an threm End ihren Kindern befehlen sollen,
475 Ewiges Leben gegen diesem ist das irrdische nichts zu achten, 7. dahin können wir ohne Ereuz nicht Fommen, 26. 29. Je gröffer ble das Leiden, je grös fer wird dort die Herrlichkeit sein 31 da wird sein lauter Freud ohne Traurigkeit, 95. übertrift alle Herrlichkeit dieser Welt, 4. 7. Der Weg dahin ist fehr gefährlich, 329. 330, Chriftus bot es denen ver. helffen, die im Streit wider die Sünde und Teufel fich männlich halten, 500, wird einer Eron verglis chen, 543. 504. worinn die Frende desselben bestehe, 507 Feind, wie man sich an seinen Feinden am besten rås
chen könne, 312, Gott schůzet uns wider sie, 354 362
Fleisch


