Register.
13. 99.
fie allezeit bey rechten Chriften. Warum diefes? 212. feq. es fommt nicht von ohne gefehr, sondern von GOtt, 448. wie die Heiligen GOttes bekennen, 82. legt aber nicht mehr auf als wir ertragen können, 105. bilft auch selber tragen, 206. legts auf um der eunde willen, 138 ist aber doch ein Zeichen seiner Liebe, 49. 87. seq. und daß wir GOttes Kinder feyn 10. 491. Er gibt den lleba ften Kindern am melften Ereuz, 90. 204. Er fezt ihm aber ein 3lel, 184. wigts ab, 198. 210. vers gleichet es mit des Menschen Stärke, 198. wozu es diene, 139. 156. die Christen werden dadurch pells ret, 20. 87. werden Chrifio ähnlich und gleichfors mig, 24. wehret der Sünde, 90. 205. fondert uns von den Gottlofen, 188. machet, daß wir aufs Wort GOttes merken, 100. erleuchtet, 238 verlethet uns diß zeitliche Leben, 323. und erwekt ein Verlangen nach dem Ewigen, 150. It eine Prob der Auser= wählten, 29. ob gleich Git fie vorhin fennet, 187. machet eine Hoffnung der ewigen Seligfelt, 27. 87. wird im Himmel belobnet, 46. Je schmerer allhie
das Ereuz, je gröffes wird dort die ewige herrliche feit seyn, 33. 124. 394. Das Creuz Ist die größte Gnade GOttes, 49. und fofilich für ihm 42. If da. runter viel Guts verborgen, 42. 108 ist beffer hie zeltlich, als dort ewig leiden, 119. bas Creuz Ist der Christen gröfte 3lerd, 125. und Ehre, 230. ob es wohl für der Welt verächtlich, 45. bey dem Ereuz befindet sich auch Troft, 50. 143. deffen sollen wir uns trofleu, 31. unter dem Erenz nicht verzagen, fondern gedulig seyn, 121. 234. seq. und des Ends mit Gedult warten, 185. uns in GOttes Willen ergeben, 26 Ursachen der Gebult, 180, 288. Crems pel, 232. Das Ceuz folle und mehr erfreuen, alsbetrüben, 55. ohne diğ können wir nicht in Himmel kommen, 128. 136. ist doch nichts gegen fünftiger Herrlichkeit, 158. wir sollen GOtt darum danken, 46. Dann er weiß darum, 202, fan es ohne Mitleis den nicht sehen, 254. 363. hilft gewiß, 189. ellt bas zu, 267. warum er etwan mit seiner Hülje verziehe 174. 204. Exempel des Verzugs, 193. seq. wir fols len all unser Anliegen auf GOLZ werfen, 246. um
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