und eigenschaften. Erde stände, felbst wenn ich in die tiefste Gruft mich grübe, dich, Gott der Liebe!
3. So sei es denn mein höchstes Ziel auf Erden, dir,
Geist der lieber áhnlich hier zu werden; der heißeste, der erste meiner Triebe fei Mens Schenliebe!
25
Herr, was mir nutzet, schenfe mir um deiner Güte willen!
Mel. Herr, wir fingen deiner.
39, Huldigt Gott, ihr frohenTriebe! Der Gott des Himmels ist die Liebe! Er ist's in alle Ewigfeit! D! mo fann ich Worte finden, den Ruhm der liebe zu verkünden, der ewig seg
Mel. Es ist das Heil uns
38. Wie viele Freuden net und erfrent? Wer bin
du mir, Herr, verlieben; und wie viel Günden hast du mir aus Gnaden schon verziehen! D Gott voll fangmuth und geduld! noch tége 2. Wundervoll sind deine lich häuf ich meine Schuld, und Deine Liebe mabret.
dir, ich, herr! vor dir? Nur stammeln kann ich hier: Liebe, Liebe! Kein Mensch ermißt, wie gut du bist; ja felbst der Engel faßt es nicht.
Werke. Sa sehe Weisheit, Macht und Stärke, und meine Seele beuget sich. Aber deine Llebe thronet da auch wo Macht und Weisheit wohnet; ich seh' es und erhebe mich. Was ist's, daß mich erschrect? Mein heller Blick entdeckt nichts, als Liebe. Der kleinste Burm, der Donnerflurm, und Ades, les preiset fie.
2. Bedenk tch, Schöpfer, deine Macht, blic ich in jene gerne, und überseh' deshimmels Pracht, und Sonne, Mond und Sterne; so bet' ich dich vollEhrfurcht an.Was ist der Mensch, tuf'ich alsdann, daß du dich sein erbarmest!
3. Dein Auge schaut auf ihn herab: so geht er nicht verloren, nicht für die Welt, nicht für das Grab ist er allein geboren; die Welt vergeht mit ihrer Zust; der du den Willen Gottes thust, dein Glück soll ewig dauern.
4. Wann ich erwache, dent' ich dein, und wann ich schlafen gebe; denn du, mein Bater, fannst verleihn, um was ich findlich flehe. Drum fcuff ich findlich stets zu dit:
3. Huldreich riefst du mich in's feben, um hohe Kräfte mir zu geben, um Freude um mich herzu sireun. Jeder Tag erzählts dem andern: die Erde, wo die Menschen wandern, foll Vorhof ihres Himmels seyn.Schjauchze, daß ich bin, und öffne Herz und Sinn deiner Liebe. Von dir geschützt und unterstüßt, durchlaufich fröhlich meine Bahn.


