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Bon Gott, dessen sejen
nenbeer, das du gemacht, erreget mein Gemüthe, mách tig, freudig, dir zu singen, dir zu bringen Ehr' und StärFe. Broß sind deiner Hände Werfe.
3. So oft ich athme und den Hauch der Lüfte fühle, fühl ich auch, Gott, deine große Güte. Wind, Wasser, Feuer, Schnee und Eiß sind deines Wohlthuns lauter Preis, und rühren mein Gemüthe, táglich hiermich dein zu freuen, und von neuem, Herr! mein Leben bir zum Dienste zu ergeben.
4. Herr! dazu, bitt ich, hilf du mir. Beuch immer näher mich zu die durch dei ne große Süte. Dheilige zu deinem Preis mich ganz, daß ich mit allem Fleiß mich vor dem Undank hute. Laß mich, was ich bitt', erlangen; dir anhangen hier auf Erden, biß mir wird der Himmel werden.
Du würdigst alle deiner Sors gen, sie danken Lust und leden dir. Es mag auch klein und niedrig seyn: Dir, Gott! ist nichts zu groß, zu flein.
2. Gott, dir ist fein Geschöpfverborgen; nicht Eins vom Straph bis zum Thier.
3. Mit frommem, freudigem Gemüthe erheb' ich, Gott der Gnade, dich; wie theuer ist doch deine Güte! Wie liebst du uns so váterlich, uns, die wir ohne Furcht undGraun demSchatten deiner Flügel traun!
4. Mit welchem reichen Ueberflusse erfüust du dieſe Welt, dein Haus! Du theilst ihn allen zum Genusse so väterlich, so reichlich aus. Herr! unsers Lebens Quelle fileßt aus dir, der du das Leben bist.
5. Wir sehn, o Herr, in deiner Sonne den Schatten deiner Huld, dein Licht. Entzeuch) uns deiner Güte Wonne, dein gnadenvolles Antlit nicht! Herr, deine Huld erfreue die, die dich verehren, segne sie!
Mel. Wer nur den lieben.
36. Ⓒº o weit, Herr!
Mel. Herzliebster Jesu.
37. Gott
Deine Himmel reichen, reicht deine Huld, die uns erhält. Eh' werden Berg und Hügel weichen, als deine Gnade wanft und fällt; gleich machtigen Ges Gey blau der himmel, sey birgen steht die Güte, die dein Volk erhöht.
ott ist die Liebe! Gott fann nur beglücken! Dies ruft uns alles zu, wohin wir blicken.
er schwarz und trübe: Gott ist die Liebe!
2. Gott ist der Menschen Bater, und ich fande, selbst wenn ich an dem Saum dee


