und eigentayaften.
8. Ich fah, vor Krankheit 4. Nicht nur, wann Frühbleich, durch dich mein Leben lingslüfte wehn durch Laub hergestellt; und deine Gnade und junge Blüthe; nicht nur, fchmückte mich, wann Sünde wann reife Saaten stehn, seb mich entstellt. ich des Schöpfers Gute;
9. Von Freudenstrahlen glänzt mein Blick, da du so hoch mich liebst, und mir, in wahrer Freundschaft Glück, mehr, als ich wünschte, gibst.
10. Und welche Wohlthat, herr! ist nicht dies Herz, das fühlen fann; dies Herz, ganz dein, das dankbar spricht, was du an mir gethan!
11. Rein Tag foa wurd' ger mir vergehn, als, Ew'ger! Dir zum Preis; ich soll frohlodend dich erhöhn, als Jungling, und als Greis.
12. In Sobreden, Angst, Gefahr und Noth, trau ich allein auf dich. Durch dich gestärkt, ist selbst der Tod mir nicht mehr fürchterlich.
In eigner Melodie.
( D) S 34.( 8 lebt ein Gott,
der Menschen liebt! Ich seh's, wohin ich blicke, am Nebel, der den Himmel trübt, so wie am Sonnenblicke.
2. Ich seh's an jeder dunklen Nacht, wo auch fein Stern mir leuchtet; am Mond, wann er in stiller Pracht mir meinen Pfad erleuchtet.
5. Ich seh fie auch, mann tiefer Schnee die starre Flur bedecket, und braufend von des Himmels Höh der Nord den Wandrer schredet.
6. Jo, wie sie sich in der Natur aaliebend meinem Blide entdeckt, so seh ich ihre Spur beim wechselnden Geschicke.
7. Ich sehe sie nicht nur im Glúd, bei dieses Lebens greuden; ich seh' sie mit bethräntem Blick auch in des Lebens Leiden.
8. Einst seh' ich ohne Thránen sie, noch heitrer, als die Gonne, und singe, frei von aller Müh, ihr Lob in ew'ger Wonne.
Mel. Mein ganzer Geist
35. D Gott, deß starfe
Hand die Welt erschaffen hat, und noch erhalt! Ich spüre deine Güte hier auf der Welt an jedem Ort. Sie hilft mir Schwachen gnädig fort; und wann ich mein Gemüthe von hier zu die, o Gott! wende, streckst du hande voll Erbarmen, und voll Wohlthun nach mir Urmen.
3. Ich seh's, wann Don- 2.Seh' ich den weiten himnerwolfen glühn, und Berg mel an, so viel ich davon und Wald bewegen; ich seh's, sehen kann, so seh ich deine wann sie vorüberfliehn, am Güte. Der Himmelstörper fruchtbar sanften Regen. Lauf und Pracht, das Ster
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