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5. Das ist der Trost, die Hoff nung deiner Knechte, du schüßest sie mit deiner starken Rechte, du läßt ihr Herz sich ewig deiner freun, und bleibst ihr Gott; denn sie sind ewig dein.
5. Gab seine Macht, die Schös 6. Das sey mein Trost in als pferin, zum Führer deines Les len trüben Stunden, vom Tode bens, dir deinen Geist, so manselbst werd' ich nicht überwunden. chen Sinn, so viei Gefühl verges Kein Tod, kein Grab trennt mich, bens? Für wen, für wen, als o Gott! von dir, mein Fels, dich erschafft, erhält und schmücmein Heil verbleibst du ewig mir. ket seine Macht so viele große Werke?
3. Nicht Wunder für das Aug allein, auch Wunder für die Seele: damit es ihr, sich zu erfreun, an feiner Schönheit fehle. Sie wechseln alle funstreich ab! dem mangelt, was Gott jenem gab; und jedes ist doch herrlich.
Gottes Rath und Kraft verherr. licht werde? O wie ist seine Macht so reich! doch was ist deiner Trägheit gleich, daß du's nicht siehst, nicht fühlest.
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Mel. Sey Lob und Ehr zc.
6. Dein Gott bedarf nichts; seine Hand, die feine Schöpfung 19. Robsinget Gott, und beschmückte, gab dir Empfindung tet an! es dank, es und Verstand, damit er dich berühm, es singe, es jauchze was glückte. Willst du, o Mensch, nur jauchzen kann, dem Schöpfer nicht glücklich seyn? will sich nicht aller Dinge; wie grenzenlos ist deine Seele freun, nicht immer seine Kraft! wie herrlich, wie un froher werden? tadelhaft sind alle seine Werke!
2. Wie schön, wie würdig seiner Macht sind nicht des Himmels Heere! Wie strahlen sie voll Licht und Pracht Dem, der sie schuf, zur Ehre! Das Auge sieht sich niemals fatt, sieht, was es auch gesehen hat, doch immer neue Wunder.
4. Wo ist ein Gras, wo nur ein Blatt, ein Stäubchen auf der Erde, wodurch, o Mensch, nicht
7. O warum fuchest du dein Glück in eitlen Träumeregen? wirf auf die Schöpfung deinen Blick, dich dauernd zu erfreuen. Nimm hin die Freuden deines Herrn; genieße sie; er gibt so gern; und ihr Genuß reut nim. mer.
8. Er ists, der selbst in deiner Brust der Freude Trieb entflammet: er schuf uns Quellen reiner Luft, die kein Gebot verdammet. Gib nur auf seine Wunder Ucht; denn seine segensvolle Macht, schafft stets, was wir bedürfen.
9. Dir wohl zu thun, das ist ihr Ziel; laß dich zum Dank erwecken; o hätt' ich doch genug Gefühl, wie gut es ist zu schmec


