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Christliches Gesang- und Gebetbuch für die öffentliche und häusliche Gottesverehrung : zum Gebrauche der Evangelischen Gemeinden im Eisenburger Komitate
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1. Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke.

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lieben, dir zu trauen, und mein Glück auf dich zu bauen.

Mel. In dich hab ich gehoffet zc.

yn bich hab ich 17. G o wie du bist, so

derlich, und willst mich ewig lies ben. Des Frommen Name steht im Buch der Seligen geschrieben.

8. Mein Geist entschwingt sich hoch erfreut dem eitlen Wechsel warst du schon, Gott dieser Zeit, und schaut ins beßre Leben. wohl ihm! dort wirst du, o Gott, ein daurend Glück ihm geben.

9. So schwindet denn die 32. Du wirst auch bleiben, wie Welt vor mir! Unwandelbarer du bist, wenn dieser Erdkreis nicht Gott, bey dir sind dauerhafte mehr ist, und längst schon jene Freuden; du gibst sie dem, der Kronen, die du im Himmel auf- treu dir war. Wer mag von dir bewahrst, den Ueberwinder loh sich scheiden. is.dm

eh' du hast von deinem Thron Geschöpfe, die nicht waren, her vorgebracht, um deine Macht und Güte zu erfahren.

nen.

Mel. Der Tag ist hin zc.

3. Ja, du bist unveränderlich),

und ſo wird auch die Wahrheit 18. Herr Gott, du bist die Zu=

wenn

Zeiten,

flucht auch die Welten, die du schufft, denn du bist Gott in allen Ewig­wie ein Gewand veralten.dfeiten. Du warst es schon, eh'

4. Bersinkt, ihr Berge! Erd und Himmel ward, eh' noch Stürzt ins Thal! Fallt hin und dein Arm sich uns geoffenbart. macht durch euren Fall die Erde weit erzittern! O Vater, deinen Bund mit dir kann ewig nichts er schüttern.

2. Was bin ich, Herr! und alle Menschenkinder? Staub sind vor dir, der Heilige, der Sün­der. Wie schnell entflieht das Le­ben doch vor mir, du Höchster, du mur bleibest für und für. be zu­

Me

5. Was zaget denn mein Herz in mir? Warum beklag ichs, daß ich hier kein dauernd Gut genie­ße, und daß voll Müh' und Un bestand dieß Leben mir entfließe?

3. Du hast vorhin die Erde zu­bereitet, dein Arm, Gott, hat die Himmel ausgebreitet. Doch sie vergehn, veralten wie ein Kleid; du aber bleibst in alle Ewigkeit.

6. Mag doch die ganze Welt vergehn; mag keine Lust der Welt beftehn: ich weiß an wen ich glaube. Ein Herz, o Gott, das dir sich weiht, wird nie dem Gram zum Naube.

4. Es werden noch die Him­mel sammt der Erden, wie ein Gewand von dir verwandelt wer­den, du bleibest wie du bist; denn welche Zeit umgrenzet wohl, Herr! die Unendlichkeit.

7. Nur Menschengunft verän dert sich doch du liebst unverän­