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Christliches Gesang- und Gebetbuch für die öffentliche und häusliche Gottesverehrung : zum Gebrauche der Evangelischen Gemeinden im Eisenburger Komitate
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Gottes unendliche Vollkommenheit und Größe. Macht vollführt, was uns un- Unendlich ist und grenzenlos der möglich fällt. Herr in seiner Größe!

4. Wer hat, Unendlicher, 2. Er ist und bleibet, wie er wer hat dich je gesehen? Kein end ift; wer strebet nicht vergebens lich Auge reicht bis zu des Lich- ihn auszusprechen? Wer ermißt tes Höhen, von welchen du mit die Dauer seines Lebens? Ch Huld, auf deine Schöpfung Berg' und Thal, und Land und blickt, und Alles, was da lebt, Meer, eh' noch der Himmel war, mit Seligkeit beglückst. war er, er ist und lebet ewig.

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5. Du bist es, der allein Uln= 3. Um seinen Thron her strömt sterblichkeit besiget, das Leben ein Licht, das ihn vor uns ver­gibt und nimmt, der unsernOdem hüllet; ihn fassen alle Himmel schüßzet. Was ist, was lebt und nicht, ihn, der sie all' erfüllet. Er webt, das lebt und webt in dir. bleibet ewig, wie er war, verbor­Willst du, so wird es Nichts: gen und auch offenbar in seiner doch du bleibst für und für. Werke Wundern.

6. Jetzt kennen wir dich, Herr, 4. Wo wären wir, wenn seine nur schwach und unvollkommen, Kraft uns nicht gebildet hätte? einst aber- Heil uns!-wird der Er kennt uns; kennet, was er Vorhang weggenommen, der dei schafft, der Wesen ganze Kette. ne Herrlichkeit hier unserm Uug' Bey ihm ist Weisheit und Ver­entzieht. Hell sieht dann unser stand, und Kraft und Stärke, Blick, was er jetzt dunkel sieht. seine Hand regieret Erd und 7. Doch sey auch hier von uns Himmel. dein hoher Ruhm befungen! 5. Er ist uns nab', ist niemals Verschmäh ein Loblied nicht von fern, weiß unser Aller Wege. schwachen Menschenzungen! Wo ist die Nacht, da sich dem Dort soll, wenn wir verklärt in Herrn ein Mensch verbergen hellerm Licht dich sehn, ein beß ge? Die Finsterniß ist vor ihm rer Preisgesang dich, Ewiger, erhöhn!

Licht; Gedanken selbst entfliehn ihm nicht in unsers Herzens Tie­fen.

6 Unsträflich bist du, heilig, qut und reiner, als die Sonne. Wohl dem, der deinen Willen thut; denn du vergiltst mit Won­ne. Du hast Unsterblichkeit ale ihm gleich? Wer ist, wie er, so lein; bist selig, wirst es ewig herrlich, so vollkommen? Der seyn; haft Freuden, Gott, die Herr ist groß, sein Nam ist groß. Fülle.

13. er Herr ist Gott und Keiner mehr! Froh­lockt ihm alle Frommen! Wer ist

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Mel. Sey Lob und Ehr zc.