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Christliches Gesang- und Gebetbuch für die öffentliche und häusliche Gottesverehrung : zum Gebrauche der Evangelischen Gemeinden im Eisenburger Komitate
Entstehung
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1. Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke.

7. Dir nur gebühret Lob und Dank, Anbetung, Preis und Eh re! Kommt, werdet Gottes Lob­gesfang, ihr alle seine Heere! Der Herr ist Gott, und keiner mehr. Wer ist ihm gleich? Wer ist, wie er, so herrlich so vollkom­men?

Miel. Lobt Gott ihr Christen 2c.

14. Gingt unferm Gott ein frohes Lied! Er ist's und Keiner mehr; groß, unaus­sprechlich groß ist er, der Welt. Freis sein Gebieth.

2. Groß ist der Herr! Er will und sprichts: da steht voll Herr­lichkeit der Welten Heer, und er gebeut: so fallen sie in Nichts. 3. was und war, im Himmel, Erd und Meer; und seiner Werke zahllos Heer bleibt vor ihm offenbar.

8. Du fennest mich; du bist mir nah im Abgrund, in der Höh'; wohin ich flieh, wohin ich geh, bist du doch immer da.

9. Du bist um mich); ver. nimmst mein Flehn; schaffst mei­ner Seele Rub; siehst, wenn ich fehl, und Gutes thu, und eilst mir beyzustehn.

4. Wer fasset deiner Wunder Pracht, die da sind, wenn du rufft? Ein jeder Staub, den du erschufft, verkündigt deine Macht.

5. Hell strahlet aus dem klein­ften Halm, Gott, deine Weisheit her; und Au' und Hügel, Luft und Meer sind deiner Ehre Pfalm.

10. Du mogst mir deine Gas ben dar; schriebst auf dein Buch auch mich und meiner Tage Zahl, da ich noch unbereitet war.

11. Dir dank ich Alles; nichts ist mein, daß dir nicht angehört. Herr, deine Huld, die ewig währt, soll stets mein Loblied feyn.

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Ewigkeit und Unverän­

derlichkeit. ogs

Mel. Sen Lob und Ehr 2c. 15. rhaben über Welt und

Zeit lebst du, Gott, ohne Schranken von Ewigkeit zu Ewigkeit! Mir schwinden die Ges danken. Mein Geist erstaunt und sinnet nach; er denkt und forscht, und ist zu schwach, dein ew'ges Seyn zu fassen.

2. Noch hatte keine Sonn' ihr 6. Frohlockend preiset dich das Licht durch unsre Welt verbrei Land, das deine Milde tränkt; tet; die Himmel jauchzten dir und Korn und Wein und Freud empfängt der Mensch aus deiner Hand.

noch nicht, durch deine Macht be­reitet; noch war kein Trocknes, und kein Meer floß an der Berge Gründen her: du aber warst schon ewig.

7. Gerechtigkeit und Wahr­beit ist die Feste deines Throns. Preis dir, der auch des Erden­fohns, des Menschen nie vergißt!

3. Nicht eine Stunde ist's vor dir vom Anfang bis zum En­