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Fromme Entschließung, die Religion Jesu zu schägen 2c. dem Höchsten mich zu nahn; der| Tugend sey mir lieber, als alles ist auf schlechtem Wege, der Gott Glück der Welt. vergessen kann.
7. In meinem ganzen Leben sey mir, Gott ehren, Pflicht! Dir Bater, sich ergeben, mehr Würde hat man nicht.
5. Den Heiligen verehren, sen Freude mir und Pflicht; und Gottes Wort zu hören, störSinnlichkeit mich nicht.
8. Laß, Vater meines Lebens, der Tugend stets mich weihn;
6. Kein Tag geh mir vorüber, dann leb ich nicht vergebens - der Gott nicht wohlgefällt; diel bin werth ein Mensch zu seyn.
I. Gottes Wesen, Eigenschaften und Werke.
I
Dafeyn Gottes.
M.I. Herzliebster Jesus was 2c. ft auch ein Gott? Wer darf noch also fragen? Hört man nicht laute Stimmen,
7.
s die es sagen? Es zeigen Schrift, den? Kannst du der Gottheit DaVernunft und Kreaturen der seyn, Kraft und Wesen darin Gottheit Spuren.
2. Sieh um dich her, sieh -Himmel, Erde, Meere! Sieh - der Geschöpfe unzählbare Heere! -Schließ von der Welt, schließ vom Verstand der Geister auf ih -ren Meister. ma
und wie durch beyde Tag und und Nacht auf Erden regieret werden.
3. O sich hinauf zu den gestirnten Höhen, wo Welten sich in ihren Kreisen drehen, und von der Bahn, ihr Jahrsziel zu erreis -chen, fein Haarbreit weichen.
5. Was machts, daß diese Ordnung stets vorhanden, und unverrückt Jahrhunderte bestan
nicht lesen?
6. Sieh, Mensch, du Edler unter Kreaturen, sieh an dir selbst der Gottheit klare Spuren! Kannst du mit Wahrheit dich verständig nennen, und Gott nicht fennen?
7. O Sünder, frag das nagende Gewissen: Ist denn ein Gott? du wirst ihn fühlen müs fen, und ihn, gequält von dem Gefühl der Sünden, als Richter finden.
4. Sieh, wie die Sonne Jahr und Tage theilet, wie auch der 8. Doch, nicht genug, es ist Mond durch seine Laufbahn eilet, ein Gett, zu sagen. Oft läugnets


