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Religion Jesu.
,, mic an Ruh und am sanften] 3. Der nicht nach leerem ,, Troste fehlen; wollet ihr von ,, mir nur lernen, von den Sünden euch entfernen."
Schatten greift, nicht bloß vom Glauben spricht; nein, auch des Glaubens Früchte bringt, das Gute thut aus Pflicht:
6. Herr, dein Evangelium hat viel tausend tausend Zeugen,
4. Den, göttliche Religion, die zu deines Nahmens Ruhm führst du mit Mutterhand durchs dankbar ihre Kniee beugen, weil Pilgerleben hin, und bringst ihn du noch dein Wort erfülleft, und einst ins Vaterland. der Seelen Kummer stillest.
7. O vernimm den heißen Dank, den ich ehrfurchtsvoll dir bringe! Höre meinen Lobgesang, den ich hocherfreut dir singe! du befreyft auch mich von Sünden, lehrst auch mich sie überwinden.
8. Köstlicher, als Gold, sey mir, was dein göttlich Wort mich lehret! Dank, ja, ewig Dank sey dir, daß es stets mir Trost ges währet! Würdiger will ich dich loben, werd' ich einst zu dir erhoben.
5. Schon hier wird jede Freu de ihm verschönert, jedes Glück erhöht; denn innere Seelenruh erheitert seinen Blick,
6. Und trübt sein Himmel sich, verbirgt die Sonne sich: so hellt ein Strahl von Gottes Licht ihm auf die schönre beßre Welt.
7. Gestärkt mit Muthe wird er selbst dem Tod entgegen sehn; er weiß: durch Gräber werden wir zum höhern Leben gehn.
8. Gott, laß uns die Religion stets theuer und heilig seyn, und laß bey wahrer Frömmigkeit uns ihres Segens freun!
9. Ja, so lang' ich hier noch bin, will ich dir zur Ehre wandeln, und mit dankerfülltem Sinn nur nach deinem Willen handeln. Wenn ich einst von hinnen schei- Mel. Chriftus der ist mein Leben zc. de, führst du mich zu ew'ger 6. Religion und Tugend bes
Freude.
lebe was wir thun, vers schönre früh die Jugend, laff' Mel. Lobt Gott, ihr Christen 2c. froh das Alter ruhn.
5. Hei
eil dem, der dich, Neli- 2. Wo Menschen sich vereis gion, durc) Wort und nen, dich, Vater, anzuflehn, da That bekennt! denn ihm ge- will auch ich erscheinen, und gern währst du Seligkeit, die keine dein Lob erhöhn. Sigo Sprache nennt.
3. Stets flamm in meiner 2. Doch dem nur, der von Seele die Liebe gegen Gott! der Herzen dich) bekennt; dem Fröm- Ruhm, den ich mir wähle, sey migkeit, dem wahre Tugend heider: ich ehre Gott.
lig ist, der ihr sein Leben weiht; 4. Nie sey ich kalt und träge,


