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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche für protestantisch-evangelische Christen
Entstehung
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Besondere Zeiten.

wohlgebautes Land nicht, der reichen Erndte, womit was es bringen könnte.

3. Umsonst ist aller Menschen Müh' im Pflan zen und Begießen, läß'st du, o Gott, nicht spät und früh des Segens Ströme fließen. Nur du regierst den Witt'rungslauf; durch dich wächst jede Pflanze auf, durch dich nur bringt sie Früchte.

du, Höchster, uns erfreust, ein Jeder froh empfinden lernte, wie reich du, uns zu segnen, seyst; wie gern du unsern Mangel still'st, und uns mit Speis' und Freud' erfüll'st.

4. So fröne denn mit Fruchtbarkeit das Land, nach deiner Güte; und, wenn die Aussaat nun ge­deiht, o Vater, so verhüte, daß Frost und Sturm und Hagelschlag sie nicht zer störend treffen mag, nicht Fluth sie überschwemme!

2. Du siehst es gern, wenn deiner Güte, o Va ter, unser Herz fich freut, und ein erkenntliches Ges müthe auch das, was du, für diese Zeit, uns zur Ers quickung hast bestimmt, mit Dank aus deinen Händen nimmt.

3. Go fomm't denn, Gottes Huld zu feiern; komm't, Christen, seiner uns zu freu'n, und, bei den angefüllten Scheuern, ihm unsern frömmsten Dank zu weih'n. Ihm, der uns stets Versorger war, bring't neues Lob zum Opfer dar.

5. Wir trau'n auf dich, wir zagen nicht, und lassen gern dich walten. Du, Va ter, weißt, was uns ge­bricht, hast lange hausge: halten. So wirst du denn, zu deinem Ruhm, mit Noth durft uns, dein Eigen: thum, noch fernerhin ver: sorgen.

4. Nimm gnädig an dieß Lob der Liebe, das unser Herz dir, Vater, weiht. Dein Segen mehr' in uns die Triebe zum that'gen Dank, zur Folgsamkeit, daß Preis für deine Vaters treu' auch unser ganzes Le­ben sey.

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Mel. 82. Fürwahr, du bist ic.

549.0,

daß doch bei