Besondere Zeiten.
bescheid'ner Mann; sucht, deiner Zeit entflamm' uns, wenn sein Thun nur Gott gefällt, nicht das Geräusch des Ruhms der Welt.
Herr, zur Dankbarkeit, und mach' uns ähnlich deinem Bild'; denn du bist immer gut und mild.
12. Du bleibst stets mächs tig, Gott, und groß. Wir werden, wenn der Erde Schooß auch uns bedeckt hat, dich zu seh'n aus uns fern stillen Gräbern geh'n!
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6. Doch wachsen soll der Tugend Saat, und blüh'n, was er im Stillen that, zu reichen Erndten in der Zeit, zu reichern in der Ewigkeit;
7. Wie unsrer Fluren Saat durch dich im Stillen feimet, väterlich, obgleich von Menschen nicht be merkt, durch deine Mild', o Gott, gestärkt.
8. Es brause fürchterlich umther des Winters mächt': ger Sturm, auch er bringt dann auch Segen, wenn er droht, von dir, der wohl thut, auch durch Noth!
9. Wie viele Freuden haben wir auch jetzt, o milder Gott, von dir, der du so väterlich uns trägst, uns sättigeft, erwärmst und pflegst!
10. Durch alle Zeiten,
Bater, sey dir, wer dich 547. Liebreicher Gott,
kindlich ehrt, getreu! Laß Jeden deinen Ruhm er höh'n, und freudig deine Wege geh'n!
11. Und jeder Wechsel
13. Und auferweckt, das Feierkleid der himmlischen Unsterblichkeit anlegen, und vor deinem Thron' dich preis sen, Gott, und deinen Sohn.
14. Daß nun hinfort kein Wechsel ist, daß du in Als lem Alles bist, ein Gott, der, nach des Grabes Nacht, den Frommen ewig selig macht.
Saatzeit, Erndtezeit. Dankfest für Ernd: te und Herbst.
Mel. 263. In dich hab' ich gehoffet 2c.
dein Segenswort erzeiget sich noch immerfort in sei ner Kraft auf Erden, daß unser Feld mit Nutz bestellt und angebaut kann werden.


