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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche für protestantisch-evangelische Christen
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Wechsel der Jahreszeiten.

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2. Wohi mir, bei dieser| men zuzueilen; fühl' seinen rauhen Zeit darf ich vor Jammer, seinen Schmerz, Frost nicht beben; mich dein Brod mit ihm zu theis schüßt mein Dach), mich len. Wer seiner Brüder wärmt mein Kleid, und Noth vergißt, verdient Brod erhält mein Leben. nicht, daß er glücklich ist. Auf meinem Bette schlaf ich ein, und kann mich sanfter Ruhe freu'n!

3. Dieß Glück besitzt der 546. Auch für den

Arme nicht, dem Brod und Kleidung fehlen, dem oft das Nöthigste gebricht, den Frost und Hunger quälen; den Krankheit hin auf's Lager streat, und doch kein weiches Bett bedeckt.

Winter danken wir, Herr, unser Gott und Vater, dir; nicht für der Felder Segen nur, auch für den Schlummer der Natur.

4. Vor Tausenden bin ich beglückt, die in der Stille klagen; da Wärm' und Nahrung mich erquickt in rauhen Wintertagen. O, freu' dich, frommes Herz, in mir, und bringe Gott den Dank dafür.

5. Sieh' nicht auf das, was dir noch fehlt, was Mancher mehr befizet; sieh' auf die Noth, die Andre quält, vor der Gott dich beschüßzet, und preise seine Vaterhand, die so viel Glück dir zugewandt.

6. Doch säume nicht, mein frohes Herz, dem Ar:

Mel. 312. Herr Jesu Christ, dich 2c.

2. Zwar liegt ihr grü­ner Schmuck zerstört, von Frost und Eis und Sturm verheert; ein silberfarbe: nes Gewand deckt Berge, Hügel, Thal und Land.

3. Doch pflegt die Erde mütterlich die ihr vertraute Saat, die sich im nahen Lenze segensvoll enthüllen und uns nähren soll.

4. Doch nicht geräusch­voll; still, geheim. So nährt der Tugend ersten Keim ein Vater, mit vers borg'ner Lust, in seiner schwachen Kinder Brust.

5. So thut, was Und're segnen kann, ein guter und