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Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauche für protestantisch-evangelische Christen
Entstehung
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Besondere Zeiten.

Land und Meere. Gott ein mächtiger Erhalter! nimmt der Wandernden Er, der die Schwachen sich an, bezeichnet ihnen gern beschützt, die Müden ihre Bahn, und sättigt mächtig unterstützt, die ihre Heere. nah' am Grabe wanken. Gebeugt vom Alter wer den wir, o Gott, mit fro hem Herzen dir, wie in der Jugend, danken.

3. Uns, seine Menschen, will er hier im Winter selbst versorgen. Ja, seiner Huld vertrauen wir, neu wird sie jeden Morgen. 6. Wohl Allen, die sich Er schafft, daß wir in ihrer Pflicht von ganzem Sicherheit des Jahres rau- Herzen weihen; sie werden he, öde Zeit beginnen und ihre Jugend nicht im Alter vollenden. Die Erde ruht, einst bereuen! Wohl dem, doch er gewährt, voll Liebe, der redlich sich bemüht, was uns hier ernährt, mit weil seiner Jahre Kraft väterlichen Händen. noch blüht, der Tugend Frucht zu tragen! Ihm wird das Alter Jugend seyn, und ihrer wird er sich noch freu'n in seinen letzten Tagen.

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4. Wie sind all' uns're Kammern voll von seiner Güte Gaben, von Segen, der uns nähren soll, vom Vorrath, uns zu laben! Ja, deine Vorsicht wehrt der Noth; es muß das Land dem Menschen Brod, dem Vieh sein Futter ge ben; und Wein, der un ser Herz erfreut, und un­sers Lebens Kraft erneut, quillt aus der Frucht der Reben.

5. Auch unser Leben einst verblüht, wie jetzt das Feld, im Alter. Doch Gott ist's, welcher auf uns sieht,

Winter.

Mel. 141. Mach's mit mir, Gott 2c.

545.

Des Jahres

Schönheit ist nun fort, und traurig steh'n die Trif ten; es stürmt ein unge stümer Nord aus den em­pörten Lüften; vom Frost erstarrt die Erde nun, und ihre Lebenskräfte ruh'n.