Wechsel der Jahreszeiten.
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dirbt, und schöner auflebt, wenn ihr Freund, der les benvolle Lenz, erscheint.
4. Denn Gott ernährt, was fleugt und webt, daß Alles fröhlich sey, was lebt; daß in der Schöpfung wei tem Kreis nur Jubel sey, und Dank und Preis.
10. So blüh'st und reif'st du in der Zeit zu größerer Vollkommenheit. Nur sey ein guter Same, Hügeln schallt des Win- sey Gott auch bis in den zers Lob, und wiederhallt Tod getreu.
5. Auf traubenvollen
von Berg zu Berg; denn Most und Wein gibt uns der Herr, uns zu erfreu'n.
6. Wie liebevoll, wie
mild und gut ist Gott, 544. Früh, mit um
der so viel Wunder thut; der Jüngling, wie der Mann und Greis, sey fröhlich, Gott, zu deinem Preis.
7. Auch wenn du al terst, sorgt für dich dein Herr und Gott noch väterlich; der dich mit Freuden noch beglückt, auch wenn dein Abend näher rückt.
Mel. 56. An Wasserflüssen Babylon 2c.
wölktem Angesicht', geht schon die Sonne nieder, und spät erscheint ihr schwär cher's Licht am trüben Himmel wieder. Die schöns ste Zeit ist nun entfloh'n, die rauhen Stürme rauschen schon durch die ents blösten Felder; die letzte Blume neigt ihr Haupt; des Herbstes kalter Hauch entlaubt die schattenreichen Wälder.
8. Froh kannst du ster: ben, wenn du nur, wie 2. Verlassen steht die seine segnende Natur, ge öde Flur, entblöst von segnet hast, wenn er die ihrem Segen; entkräftet Frucht, die er verlangt, sieht nun die Natur der umsonst nicht fucht. Winterruh' entgegen. Gez theilt in große Schaaren flieh'n die Vögel vor dem
9. Auch die Natur verblüht und stirbt, nur,
daß ihr Same nicht ver Frost, und zieh'n weit über


