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Besondere Zeiten.
Macht sey mein frömmster unaufhaltsam fort; blei Dank gebracht! bend ist nur, was uns
4. Wie die Heerden auf dort Gott verheißen hat, den Feldern ruhig wei zu geben. Vater, deiner den, wie so mild Gott sie Huld und macht sey mein nährt; wie in den Wäl frömmster Dank gebracht! dern freier hüpft und scherzt
Sommer.
das Wild! Hör't der Vö
gel frohe Chöre, hier der Mel. 91. Begleite mich, o Christ 2c.
lauten Nachtigall, dort
der frühen Lerche Schall!
Alles bringt dem Schö- 541. Weit um mich
pfer Ehre! Ja, Herr, dei ner Huld und Macht sey von mir auch Dank ge: bracht!
her ist Alles Freude! Wie schön ist, Schöpfer, deine Welt! Wie prangt, in schönem Feierkleide, Gebirg 5. Glänzend und im und Thal und Wald und Feierkleide prangt die blü Feld! Wie heilig wird mir thenreiche Flur; jede Blu- jede Stätte! Wohin ich me lächelt Freude, preist geh', wohin ich trete, bist den Schöpfer der Natur. du so nahe, Gott, und
ich erblicke dich auf allen Fluren, in allen deinen Kreaturen, erblick ich, Aller Vater, dich.
Er schafft Thau ihr, den sie trinket, daß sie nicht zu bald verblüh', und noch Samen, ehe sie welft, und wieder niedersinket. Auch von mir sey Dank gebracht, Bater, deiner Huld und Macht!
6. Diese Herrlichkeit der Erde ist ein Schatten von dem Licht, das ich ewig schauen werde, dort vor Gottes Angesicht. Auch das
2. Das Murmeln in beredten Bäumen ruft: fröhlich müß't ihr Gott erhöh'n; die Zeit in Schwer muth zu verträumen, ist, Menschen, seine Welt zu schön! Mir sagt, beglänzt vom Morgenthaue, Flur, der Garten und die
die
froh'ste Erdenleben fliehet Aue: Wie segnet unser Gott


