Wechsel der Jahreszeiten.
send Wesen schwingen sich aus dem Schlaf' empor.
4. Die Flur im Blumenkleide ist, Schöpfer, dein Altar; und Opfer reiner Freude weiht dir das junge Jahr. Es bringt die ersten Düfte der Frühlingsblumen dir, und, schwebend durch die Lüfte, lobsingt die Lerche dir.
5. Ich schau' ihr nach, und schwinge, voll Dank, mich auf zu dir! O Schö pfer aller Dinge, verehrt sey'st du von mir! Weit über sie erhoben, fühl' ich der Fluren Pracht, kann denken und dich loben, dich, der den Frühling macht.
strahlt ihr segnend Licht; Alles athmet neue Wonne, Wonn' ist jedes Angesicht. Lächelnd senkt der Lenz sich nieder auf die Wäl der, auf die Flur. Die er storbene Natur lebet wie der, wirket wieder.Schöpfer, deiner Huld und Macht sey mein frömmster Dank gebracht!
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2. Keine Winterstürme heulen durch die Luft zerstörend her, und die vol len Segel eilen wieder, ohne Furcht, auf's Meer. Wie die Nebel nun entfliehen, wie verjüngt die Erde ist! Wie der Bach so fröhlich fließt; fröhlich Au' und Garten blühen! Schöpfer, deiner Huld und Macht sey mein frömmster Dank gebracht!
3. Fröhlich bei der Arz beit wallet nun der Lands mann auf sein Feld, und sein herzlich Lied erschallet jubelvoll dem Herrn der Welt. Er vertraut die Saat der Erde, ehrt, durch from me Zuversicht, seinen Gott, und zweifelt nicht, daß er
540. Höher hebt sich reichlich
ernoten werde.
Gottes Sonne; früher Schöpfer, deiner Huld und
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6. Lobsing' ihm, meine Seele, dem Gott, der Freuden schafft; lobsing' ihm, und erzähle die Werke seiner Kraft! Hier, von dem Blüthenhügel, bis zu der Sterne Bahn, steig, auf der Andacht Flügel, dein Loblied himmelan!
Mel. 228. Sollt' ich meinem Gott 2c.


