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Besondere Zeiten.
du nicht das Thier erwählt was uns hier erfreut, du zu deinem Ebenbilde. Der Mensch) nur freuet deiner sich), kennt, fühlet und empfindet dich, und hofft ein ew'ges Leben.
5. Lobsinget Cott, er ist uns nah'! Singt, alle seine Heere: der Herr ist allenthalben da, im Him: mei, Erd' und Meere! Ich preise dich, ich finge dir; denn du bist, wo id) bin, bei mir mit Allmacht, Lieb' und Gnade.
6. Du riefft die Wol fen in das Land, und stillst den Durst der Erde, daß mit den Gaben deiner Hand der Mensch gesegnet werde. Thau, Regen, Sonnenschein und Wind sind dei ner Allmacht Boten, sind die Quellen deines Segens.
Brunnquell aller Gaben! Dort wirst du uns mit Seligkeit in reichern Strö men laben. O, wohl den Menschen, die schon hier sich dir ergeben, und einst dir, als Christen freudig sterben! Mel. 81. Valet will ich zc.
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Erwachy't zum
neuen Leben, prangt um mich die Natur, und sanfte Lüfte weben durch die vere jüngte Flur. Empor aus seiner Hülle drängt sich der junge Halm, der Wälder öde Stille belebt der Vögel Pfalm.
2.O Vater, deine Milde fühlt Berg und Thal und Au'. Es grünen die Gefilde, beseelt mit deinem Thau. Der Blumenweid' entgegen eilt froh die Heerd' in's Thal, und in dem Staube regen sich Wesen ohne
7. Selbst, wenn, vom Donnersturm bedräut, er: schrocken, Länder zittern, strömt Stärkung, Segen, Zahl. Fruchtbarkeit aus Nacht und Ungewittern; dann bricht die Sonne neu her
3. Schon glängt von blauer Veste die Sonn' auf uns're Flur, schon weiht
vor, und Alles jauchzt zu zum Schöpfungsfeste fich dir empor, vor dem die Wetter schweigen.
jede Kreatur; und alle Blüthen dringen aus ihrem Keim hervor, und tau
8. Von dir kommt,


