Wechsel der Jahreszeiten.
Frühling.
4. Von dir gesegnet, gibt der Baum, wenn Jemand
Schatten sucht, ihm unter Mel. 27. Allmächtiger, wir ic. Raum,
und oft auch füße Frucht. 538. Gelobt fen, der
5. Wie fröhlich lächelt jede Flur! Es fließt, sich immer gleich, der Freude Quell, und die Natur ist unerschöpflich reich.
6. Wem strömt sie, deiner Liebe Bild, nicht reine Wonne zu? Wer ist so gut, so treu, so mild, so väterlich, als du?
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7. Herr, ohne dich ver: gingen wir, und wir ver dienten's auch); und den noch leben wir in dir, beseelt durch deinen Hauch.
8. Wem fehlt, o Vater, deine Huld? Wem strahlet nicht dein Licht? Mit wel: cher Langmuth und Geduld verschonst du unsrer nicht!
9. O, betet, Menschen, betet an! Erwägt's und denfet nun: was hat Gott schon an uns gethan? Was will er nicht noch thun?
10. Er will in jeder Jahreszeit uns segnen und erfreu'n, und einst noch), in der Ewigkeit, der Gott der Liebe seyn.
den Frühling schafft, Gott, der den Erdkreis schmücket, ewig unerschöpfter mit Kraft das, was er schuf, beglücket! Der Herr erschafft, der Herr erhält; er liebt und segnet seine Welt. Lobsinget ihm, Ge schöpfe!
2. Das Land, das erst erstorben lag, erwacht und lebt nun wieder. Es strö met jeden neuen Tag sein Segen neu hernieder. Der Wurm, der in dem Staube webt, der Vogel, der in Lüften schwebt, erfreut sich seines Lebens.
3. Der Erde Antlitz ist verjüngt, erheitert glänzt der Himmel; Gebirg und Thal und Wald erklingt von freudigem Getümmel. Und voll Erbarmen schaut herab, der Allen Seyn und Leben gab, auf seiner Schöpfung Werke.
4. Doch fühllos, Gott, und unbeseelt, sind Auen und Gefilde; auch hast


