zu Kientheim.
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also wieder in das Gefängniß zurück, wurde aber dennoch befreit.
112.
Lin Gefallener wird gesund.
Dieboldt Buwle, der Maurer von Offenburg, sagt, er habe ein Dach gedeckt und sey drei Stockwerke durch das Haus herab auf die Rippe gefallen, so daß ihm dieselbe gebogen war und er gar nicht arbeiten konnte. Da habe er sich zu der Mutter aller Gnaden verheißen, und alsbald sey er gesund geworden und kann- nun wieder arbeiten. Er schwur es zu den Heiligen, daß dieses so wahr sey.
113.
Ein Mensch wird von Seigwarzen geheilt.
Am Donnerstage nach dem heiligen Ostertage sagte Claus Kumberli, von Ober- Ehenheim, ihm seyen fünf Feigwarzen an einem gewissen Orte gewachsen, zu deren Heilung er Ehrbarkeits halber keine Arznei brauchen wollte, sondern in solchem Anliegen allein die Mutter Gottes allhier zu Kientzheim angerufen, darauf sey das Uebel verschwunden. Dieß schwur er zu den Heiligen.
114.
Lin Unsinniger kommt wieder zum Verstand.
Auf den vorgenannten Donnerstag sagte Hans Vinzentius Sohn, von Morsmünster, ein Schuhknecht, er sey zu St. Niclaus Port gefangen worden,


