XII
Preis Preis
Preis
Preis,
Quell
Ruh
Sanft Schaffe Schab Schicke Schmer Schön Schon
Schon Schüße Schwin
Sehn
Sehr
Celig
Gelig i
Selig Seid
Sei h
Sei in
Sei Le Sei, Sei zu
Sichre
Singt
Sint' So be So fli
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Sollt Sollt Go ti So m So n Stärl Stärl
Gott, dessen Dasein,
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7. Mein ganzes Leben weih' ich bir, du Gott, auf den ich traue, bis ich dich einst, noch mehr als hier, in deiner Größe schaue.
Ewigkeit und Unveränderlichkeit Gottes.
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Mel. Sei Lob und Ehr dem ic.
Erhaben über Welt und Zeit, lebst du, Gott, ohne Schranken, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wie staunt bei dem Gedanken mein ganzer Geist! Er sinnt ihm nach, er sinnt und forscht, und ist zu schwach, dein ewges Sein zu fassen.
2. Noch ward von keiner Sonne Licht durch deine Welt verbreitet; die Himmel jauchzten dir noch nicht, durch deine Macht bereitet; noch war das Trockne nicht; kein Meer strömt an der Berge Gründen her: du aber warst schon ewig.
3. Nicht eine Stund' ist es vor dir, vom Anfang bis zum Ende. Nur Augenblicke leben wir, die Werke deiner Hände. Nie nehmen deine Jahre zu; in alle Ewig= keit wirst du derselbe sein und bleiben.
4. Ja, du bist ewig, stirbest nie, bleibst immer meiner Seele der starke Fels, den ich für sie zur sichern Zuflucht wähle. Denn deine Gnad und Wahrheit ist so ewig
als du selber bist. Heil mir, daß
ich dir traue!
5. Mein Leib ist sterblich, nicht mein Geist; den will ich dir vertrauen; dein Wort, das Wahrheit ist, verheißt, er soll dein Antlig schauen. Auch ruht mein Leib nur turze Zeit; am Erntetag der Ewigkeit wirst du ihn auferwecken.
6. D wohl mir, wenn ich nun schon hier nach ewgen Gütern stres be, und dir, o Ewiger, nur dir zum Wohlgefallen lebe! Dann hab' ich auch an deinem Heil mit allen Frommen ewig Theil und jauchze dir auf immer.
7. lehre mich, hier in der Zeit, die du mir noch wirst schenken, der seligen Unsterblichkeit mit allem Ernst gedenken. Sie sei mein Trost, mein höchstes Gut; sie stärke mich mit Kraft und Muth, gerecht vor dir zu leben.
15.
Mel. Gott sei Dank in aller e.
Ewiger, wie selig ist, wer an dich glaubt! Denn du bist groß und
gut, unwandelbar, unsre Zuflucht immerdar.
2. Wenn ich auf zum Himmel schau, welch ein wundervoller Bau! Doch besteht er nur durch dich und verändert täglich sich.
3. Du nur bleibest, wie du bift. was durch dich geschaffen ist, stand in deiner Wahl allein; aber du, du mußtest sein.
4. Niemals wirst du ganz ers kannt. Wo ist irgend ein Verstand, der zu deinem Licht sich nahn, deine Jahre zählen kann?
5. Unsre Zeit, der kurze Traum, flieht dahin; wir merkens kaum. Du allein, du Herr der Zeit, haft und giebst Unsterblichkeit.
6. Wem die Weltlust wohlge= fällt, weh ihm! Es vergeht die Welt. Aber wer sich deiner freut, bleibt, wie du, in Ewigkeit.
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Mel. Ich weiß, mein Gott, daß se.
Gott, wie du bist, so warst du
schon, noch ehe du von deinem Thron Geschöpfe, die nicht waren, beriefft, zu sein und deine Macht und Güte zu erfahren.
2. Du wirst auch bleiben, was du bist, wenn dieser Erdkreis nicht mehr ist, in jenen Ewigkeiten, wo du uns frönst, uns, die wir hier um deinen Himmel streiten.
3. Du nur bist unveränderlich, auch wird, Gott, deine Wahrheit sich unwandelbar erhalten, wenn Welten einst, die du erschufft, wie ein Gewand veralten.


