XII
Preis
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Preis,
Quell
Rub
Sanft Schaffe Schab Schicke Schme
Schön
Schon
Schon
Schüße Schwin Sehn
Sehr
Celig
Gelig
Selig
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Sei, Sei 3 Sichre Singt Sint' Go be So fli
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Gott, dessen Dasein,
daß ich, von jedem Wahne frei, heit sucht und liebt. Laß ihn bei dich immer treuer liebe, dir im mer mehr gehorsam sei, und täge lich mehr mich übe, dich würdig zu verehren.
Dunkelheiten, wo er, von Täuschung leicht verführt, sich nur zu weit von dir verliert, nie Eigens dünkel leiten.
Manus
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Met. König, dessen Majestät ic.
Dich tennen, Gott, ist Seligkeit, und sich zu dir erheben, ist Wonne, die mein Herz erfreut; wirkt eifri= ges Bestreben, mich deinem Dienste ganz zu weihn; lehrt mich das Glück ein Mensch zu sein und froh es zu empfinden, daß du mein Herr und Bater bist, und daß dirs wahre Freude ist, schon hier mein Wohl zu gründen.
2. welche Huld erzeigst du mir, du Schöpfer meines Lebens! Genährt, beglückt, geführt von dir, erwart' ich nicht vergebens, daß mich dein Beistand unterstüßt, und daß du alles, was mir nüßt, zu meis nem Seil mir giebest. So oft sich Tag und Nacht erneut, an jedem Drt, zu jeder Zeit fühl' ich, daß du mich liebest.
3. Ich suche deiner Größe Spur, daß ich sie mehr entdecke; und überall zeigt die Natur die Güte deiner 3wede, zeigt Drdnung und Zusam= menhang in aller deiner Werke Gang vom Staube bis zur Sonne; was ich nur seh, was ich nur hör', entdeckt mir deine Größe mehr, führt mich zu neuer Wonne.
4. Se mehr ich lerne, was du bist; je mehr ich deine Wege, und was mit mir dein Endzweck ist, nachdenkend überlege, Herr, desto mehr führt jeder Blick auf das für mich bestimmte Glück, mich auf ein beßres Leben. Ich weiß, der mir geschenkte Geist, der sich dem Erdenstaub' entreißt, wird sich zu dir erheben.
5. D laß mich, deiner werth zu sein, stets mehr von dir entdecken; und kann ich es, mich dankbar freun und meinen Geist erwecken, daß, wenn er sich im Forschen übt, er nur die Wahr
6. Ganz kann hier meine Fas fungskraft nicht deine Größe sehen, nicht Alles, was dein Rathschluß schafft, nach meinem Wunsch verz stehen. Wagt denn mein Forschen noch zu viel; will es das ihm geseste 3iel aus Vorwiß überschreis ten: so laß mich diesen Vorwiß scheun. Du willst mir ja mehr Licht verleihn nach dieses Lebens Zeiten.
7. Dann werd' ich, was ich hier nicht weiß, erfahren und verstehen; dann läßt du meinem Forschungsfleiß noch größre Dinge sehen; dann wird mir manches offenbar, was hier mir noch zu dunkel war in deiner Weisheit Wegen. Erhaz ben über Welt und Zeit, eil' ich mit größrer Sicherheit stets hellerm Licht entgegen.
Eigenschaften Gottes. 12. 112
Mel. O Gott, mein Schöpfer e.
meine Seel, erhebe dich, den Mächtigen und Weisen, der Aues schuf und väterlich für Alles sorgt, zu preisen! Der du der Erst' und Höchste bist, im Himmel und auf Erden ist keiner, der so würdig ist, von uns verehrt zu werden, als du, der Welten Schöpfer.
2. Nur du bist Gott, bifts füt und für. Nichts sind der Heiden Götter. Kein sichrer Trost ist außer dir, kein Helfer und Erretter. Laß mich auf dich, o Herr, allein von ganzem Herzen trauen, dir inniglich ergeben sein, mein Wohl auf dich nur bauen, und dir zur Ehre leben.
3. Du, welchen Erd' und Hims mel preist, der Welten Herr und Meister, du bist der allerhöchste Geist, der Schöpfer aller Geister. Sch kenne nun der Seele Werth. Er müsse, Herr, mich lehren, wie


